Ist der Kapitalismus noch zu retten? Michael Schlecht. Schlecht ist Chef-Volkswirt der Bundestagsfraktion der Linken

Hannover: Freizeitheim Linden | Der Kapitalismus ist eine Wirtschaftsordnung, die aus sich heraus immer größere Krisen erzeugt. Die Geschichte der freien Märkte ist eine Geschichte von Konjunktur und tiefster Depression. Der heutige Finanzkapitalismus kennt keine Grenzen, er ist zügellos. Ganze Regierungen tanzen nach seiner Pfeife, die Demokratie wird mit Füßen getreten. Die heutige Wirtschaftskrise kennzeichnet sich u. a. dadurch, dass unbegrenzte Geldmengen nach höchsten Renditen streben.
Die Spekulation an den Finanzmärkten wird mittlerweile durch Computerprogramme gesteuert. Immer undurchschaubarere Finanzprodukte machen diese Zockerei zu einem unkontrollierbaren Geschäft.
Unser Gast erklärt die Mechanismen der bisherigen kapitalistischen Wirtschaftkrisen, warum diese bereits im System des Kapitalismus begründet sind und welche Alternativen vorstellbar und umsetzbar sind.Die Partei DIE LINKE.Region Hannover veranstaltet am 18. Januar ab 19.00 Uhr im FZH Linden, Windheimstraße 4 eine Diskussionsrunde mit dem Bundestagsabgeordneten der Linken, Michael Schlecht. Schlecht ist Chef-Volkswirt der Bundestagsfraktion der Linken und wird in seinem Beitrag auf die historischen Wirtschaftskrisen und die heutige Finanzkrise eingehen.

Die Spekulationen an den Finanzmärkten wird mittlerweile durch Computerprorgamme gesteuert. Immer undurchschaubare Finanzprodukte machen diese Zockerei zu einem unkontrollierten Geschäft.

Schlecht erklärt die Mechanismen der bisherigen kapitalistischen Wirtschaftskrisen, warum diese bereits im System des Kapitalismus begründet sind und welche Alternativen vorstellbar und umsetzbar sind.

Mit freundlichen Grüßen

Pressemitteilung

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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen am 18.01.2012 um 18:50 Uhr  
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