Tierärztliche Hochschule Hannover und ihre grausamen Tierversuche an Hunden
Der Tierschutzorganisation wurden anonym Bilder zugespielt, die Beagles zeigen, die in ihren Zwingern warten, um grausame Tierversuche über sich ergehen zulassen um dann von der Tierärztlichen Hochschule Hannover getötet zu werden. Zu sehen sind 3-4 Beagles, die in engen Zwingern eingesperrt sind und nach ihrer Befreiung betteln. Im Schreiben, was den Bildern hinzugefügt wurden ist der Tierschützer, die die Bilder gemacht haben, ist zu entnehmen, dass es 5 Zwinger gibt, in denen jeweils 3-4 Hunde in gefliesten Räumen, ohne Spielzeug, ohne jegliche Einrichtung außer etwas Heu ihr Dasein fristen müssen.
Weiter im Schreiben heißt es:“ Die Hunde jaulten jämmerlich, als wir die Anlage betreten haben.“ Nach Recherchen von MSFT sind 20 Tierversuche bekannt, für die nur Beagles genutzt wurden sind um grausame Versuche an ihnen vorzunehmen. Beagles werden genutzt, da sie besonders umgänglich sind und sehr leidensfähig. Für einen Tierversuch der TiHo sind in einem Fall 15 Hunde genutzt wurden, die Durchführung wird wie folgt beschrieben:
„Die Untersuchungen - vorwiegend Ultraschall- und Blutuntersuchungen - finden im Verlauf von zwei Jahren statt. Wenn die Hündinnen läufig sind, werden sie künstlich besamt. In unterschiedlichen Abständen zur Besamung, teilweise erst ab dem 21. Tag der Trächtigkeit, werden sie mit Hormonen behandelt, um den Tod der Feten auszulösen. Einige Tiere bekommen durch die Behandlung Blähungen, hecheln, erbrechen, sind unruhig und speicheln. Teilweise sterben die Feten erst wenige Tage vor dem eigentlichen Geburtstermin. Bei drei Tieren muss die Gebärmutter mit den toten Feten entnommen werden.“
MSFT liegen noch weitere Beschreibungen der Tierversuche durch die TiHo an Beagles vor, sie werden erst ein Jahr nach dem Versuch in Fachzeitschriften veröffentlicht, da sie vorher unter strenger Geheimhaltung stehen. Die Hunde, die auf den Fotos zu sehen sind, sind die Tiere, über die man in einem Jahr in Fachzeitschriften über Tierversuche lesen kann, mit welchen Methoden sie gequält wurden.
Unmittelbare Anwohner der Anlage haben sich bereits mehrfach bei uns gemeldet, sie berichten immer wieder davon, wie das Bellen und schreckliche Jaulen der Hunde zu hören ist und wie Tierpfleger nur mit Kopfhörern die Anlage betreten, kein Wunder, muss man so doch das betteln nach Freiheit nicht hören der Hunde. Bereits vor einem Jahr wurde die Haltung der Tiere auf den Weidengrundstücken der Tierärztlichen Hochschule Hannover durch MSFT kritisiert, die Medien berichteten. Die TiHo gibt vor Tieren helfen zu wollen, doch ihre grausamen Versuche an Hunden, Katzen, Pferden, Schafen und vielen anderen Tiere werden vor der Öffentlichkeit verschwiegen, genauso wie ihre maßgebliche Unterstützung für die neuen tierquälerischen Legebatteriekäfigen für die Eierindustrie.
Ich würde gerne sagen, dass es nicht so ist, aber leider macht die TiHo Versuche mit Hunden(vorwiegend mit Beagles, warum ist im Text beschrieben). Es liegen 20 Berichte über die genaue Durchführung von den Versuchen vor, im Text ist nur einer beschrieben. Hundehalter sollten auf die Versuche reagieren und davon absehen zur Tierärztlichen Hochschule Hannover zu gehen, um ihre Hunde behandeln zu lassen.
Dieser Test dient zur "Verhütung der Trächtigkeit bei fehlgedeckten Hündinnen".
Ultraschall und Blutuntersuchung und die damit verbundene Abnahme des Blutes lösen Streß bei den Hunden aus, unter dem die Tiere ständig stehen. Diese Untersuchung wird ja nicht nur einmal vorgenommen, sondern des öfteren.
Also gehts um ein Abtreibungsmittel? Wenn das Erfolg hat (und ggf. auf andere Haustiere übertragen werden kann), könnte man damit die Verstümmelung der Tiere durch Kastrieren verringern...
Untersuchungen: Ok, zu häufig darf das natürlich nicht sein.
Meiner Meinung nach liegt die Verantwortung da bei dem Halter, eine Kastration bei einem Rüden ist da nicht notwendig, eine Sterilisation bei einer Hündin ist sinnvoll, wenn sie niemals Junge bekommen soll, um Gebärmutterkrebs und Scheinschwangerschaften zu verhindern.
Sollte es zu einer ungewollten Schwangerschaft kommen, dann sind die Halter dafür verantworltlich, für diesen "Fehler" sollten keine anderen Hunde in grausamen Tierversuchen "zur Verantwortung" gezogen werden.
Wenns nur um Sterilisation ginge, gäbe ich dir Recht.
Wenn man aber zigtausendfache Tierquälerei durch Kastrieren verhindern könnte, indem man ein Mittel erfindet und dabei ein paar Tiere leiden mussten, dann lässt mich allein schon die Zahl der verhinderten Tierqualen den Versuchen zustimmen.
Auf welches Kastrieren beziehst du dich denn? "Nur" bei Hunden oder auch bei anderen Tieren? Ich finde es ist schwierig, wir diskutieren auch oft darüber, inwiefern Tierversuche ethisch vertretbar sind, wenn die Ergebnisse nur für andere Tiere genutzt werden oder sie nur zum heilen von Krankheiten bei Tieren dienen. 50 "Opfer" für unzählige gesunde Tiere nach dem Versuch. Auf jedenfall habe wir eine klare Stellung zu Versuchen mit Tieren für den Menschen, dass akzeptieren wir nicht!
Trotzdem sollten die maßig vorhandenen Alternativen mehr genutzt werden oder zum Gesetz werden, diese zuerst zu nutzen. Was leider noch nicht der Fall ist.
Im Prinzip jedes Wegschnippeln von Körperteilen - ich kann nicht nachvollziehen, weshalb da Unterschiede gemacht werden sollen zwischen Ruten, Schnäbeln, Ohren, Sexualorganen, usw.
Da sollte es schon einen vertretbaren, guten Grund geben (z.B. eine medizinische Notwendigkeit) oder wenigstens ein Zugeben, dass man zwar einen guten (den hat ja jeder immer) aber keinen eigentlich vertretbaren Grund hat.
"Ich finde es ist schwierig, wir diskutieren auch oft darüber"
Im Prinzip ist jede Gewalt gegen pflanzliche oder tierische Mitlebewesen nicht ok. Aber dann gibt es Ausnahmen (z.B. Ernährung, eigenes Überleben, Notwehr, usw.) oder mindestens schwammige Grenzfälle. Einfach ist das nicht.
"Auf jedenfall habe wir eine klare Stellung zu Versuchen mit Tieren für den Menschen, dass akzeptieren wir nicht!"
Ich bin ja Realist - und insofern mache ich keinen künstlichen Unterschied zwischen Tier und Mensch, da der Mensch auch nur ein Tier ist. Wenn man 10 Hunde für 100000e der einen Tierart opfern würde, muss das auch für 100000e der anderen Tierart gelten.
"Trotzdem sollten die maßig vorhandenen Alternativen mehr genutzt werden oder zum Gesetz werden, diese zuerst zu nutzen"
Stimme absolut zu.
Nebenbei: Schade, dass wir meist ähnlich denken und uns trotzdem immer in die Haare kriegen ;)
Das mal zuerst: In die Haare kriegen wir uns gerade nicht, liegt wohl daran, meiner Meinung nach, dass du in diesem Bericht mal sachlich argumentierst=)
Ich kann dir voll und ganz zustimmen im "wegschnippeln". Auf den beschriebenen Versuch bezogen, hat der mit dem entfernen von Körperteilen nichts zu tun, nur in Bezug auf das Katastrieren.
Pflanzen haben kein Nervensystem, was bedeutet, dass sie keine Schmerzen empfinden. Abholzen oder vernichten ohne einen wirklichen Grund sollte trotzdem nicht sein, das ist klar.
Deine Ansicht zum Unterschied(oder auch nicht Unterschied) zwischen Mensch und Tier habe ich so noch gar nicht gesehen. Im eigentlichen sind wir wirklich alle Tiere. Ich denke bei mir(oder auch anderen Gegnern von Tierversuchen) spielt aber unsere Entwicklung des Gehirns eine Rolle, wir können vieles ersetzen, ohne dazu Tiere für Versuche nutzen zu müssen, aber leider ist das gar nicht der Fall, denn noch ist es gesetz, dass alles erst durch einen Versuch am Tier freigegeben wird(Medikamente).
Vielen ist nicht bewusst, dass das Testen von einem Medikament oft zeitgleich schon am Menschen stattfindet, während es an Tieren getestet wird. Da wird einem auch bewusst, dass der Tierversuch unnötig ist.
Kastrieren kam hier ja nur auf, als es um den möglichen Zweck der Versuche ging. Ein Abtreibungsmittel würde den Schnippel-Fans zumindest ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen.
Mensch/Tier: Ja, er hat einen Verstand, mit dem er versuchen könnte, Alternativen zum Tierversuch zu benutzen (wogegen ich ja nicht bin). Aber er ist auch Tier - insofern müsste auch der Mensch für einen Tierschützer schützenswert sein.
"Vielen ist nicht bewusst, dass das Testen von einem Medikament oft zeitgleich schon am Menschen stattfindet, während es an Tieren getestet wird. Da wird einem auch bewusst, dass der Tierversuch unnötig ist."
Weil es mit dem Versuch am Menschen schon einen Tierversuch gab ;)
"Pflanzen haben kein Nervensystem, was bedeutet, dass sie keine Schmerzen empfinden."
Das hat man von Tieren auch mal gedacht und die eher als kleine Maschinen betrachtet. Inzwischen liest man aber immer häufiger von neuen Erkenntnissen bezüglich der Pflanzen.
Sie reagieren auf Reize - bei Verletzungen, Verstümmelungen, Verbrennungen, etc. sogar mit Stress. Sie kommunizieren - mindestens mit anderen Pflanzen und auch nicht immer nur mit der eigenen Art. Usw.
Schon faszinierend. Inzwischen haben die Schweizer angeblich Pflanzenschutz ähnlich dem Tierschutz geregelt. Usw.
Schätze, dass Vegetarier/Veganer bald in einer ähnlichen Lage sein werden, in die sie die Fleischfresser heutzutage schieben ;)
"Schon faszinierend. Inzwischen haben die Schweizer angeblich Pflanzenschutz ähnlich dem Tierschutz geregelt. Usw."
Hast du da mal einen Link zu? Das würde mich schon mehr interessieren=)
Meine Einstellung zum Verzehr von Fleisch: Ich spreche niemanden ab Fleisch zu essen, denn das ist der Lauf der Natur, fressen und gefressen werden, doch was ich verurteile ist, wenn das Tier nicht seinen Bedürfnissen nachgehen konnte, sprich in Quälerei gehalten wurden ist. Ich selbst würde kein Tier essen, weil ich nicht möchte das ein Tier für mich stirbt, nur damit ich einen Gaumenkitzler hatte. Das muss natürlich jeder für sich entscheiden, meine Empfehlung würde trotzdem immer zum Vegetarismus gehen, da Fleisch unnötig ist zum leben, warum also nicht drauf verzichten, damit Tiere nicht ihr Leben lassen müssen?!
Ich habe nichts einzuwenden, gegen Menschen die Fleisch aus artgerechter Tierhaltung kaufen(und damit meine ich auch artgerecht!!!).
"Ich habe nichts einzuwenden, gegen Menschen die Fleisch aus artgerechter Tierhaltung kaufen(und damit meine ich auch artgerecht!!!)"
Wie artgerecht kann eine Nutztierhaltung überhaupt sein?
Ich schätze, da muss man immer Kompromisse eingehen.
Meine persönliche Grenze liegt ungefähr bei "Keine Qualen. Keine vermeidbaren Nachteile fürs Tier" - was schon schwammig genug ist ;)
Ich kann ein Beispiel nennen, ich kenne einen Hof wo Gänse in Gruppen auf der Wiese rumlaufen, wo sie ihren Bedürfnissen nachgehen können. Sie leben dort gesund und munter und brauchen wenig Medikamente bis gar keine. Sie werden nicht gemästet und ihnen geht es gut- sowas meine ich mit artgerecht=). Praktisch die Verbrauchertäuschende Verpackung der Produkte.
Edit: Der obere Teil des Berichtes gefällt mir sehr, auch wenn man zum Beispiel Wellensittiche nicht halten sollte. Der Teil mit den Pflanzen halte ich allerdings für übertrieben, aber es wird ja auch wie weiter oben schon von mir gesagt, die willkürliche Schädigung angesprochen, die nicht sein muss.
Mit Nutzgänsen kenne ich mich nicht so aus. Welche Fläche haben die? Welche hätten sie freilebend? Und btw, was hält die vom Abhauen ab?
Aber ob nun biologisch oder artgerecht - es nimmt Platz in Anspruch und der reicht dann nicht für sonderlich viel Nahrungsproduktion (und teuer wirds dann auch).
Pflanzen:
So, wie du deine pflanzlichen Mitlebewesen nicht als gleichwertig akzeptieren magst, geht es auch denen, die die tierischen Mitlebewesen nicht als gleichwertig akzeptieren wollen und die du bekämpfst... denk mal drüber nach ;)
"Mit Nutzgänsen kenne ich mich nicht so aus. Welche Fläche haben die? Welche hätten sie freilebend? Und btw, was hält die vom Abhauen ab?"
Welche sie genau in dem Betrieb haben kann ich dir leider nicht sagen.
Freilebend rein theoretisch natürlich den ganzen Kontinent auf dem sie leben=).Zäune halten sie natürlich davon ab, aber bei der Haltung, die bleibt sie immer das ist klar, gehe ich nicht von einem Leiden aus.
"
Pflanzen:
So, wie du deine pflanzlichen Mitlebewesen nicht als gleichwertig akzeptieren magst, geht es auch denen, die die tierischen Mitlebewesen nicht als gleichwertig akzeptieren wollen und die du bekämpfst... denk mal drüber nach ;)"
Das es bei einigen so ist, ist mir klar, nur der Unterschied ist, dass bei Tieren nachgewiesen ist, das sie die gleichen Schmerzen empfinden und durch Mimik etwas ausdrücken können sowie Laute=)
Nicht alles was machbar ist, muss auch gemacht werden! Der Zweck heiligt nicht in jedem Fall alle Mittel. Ohne die Eingriffe der Menschen weiß sich die Natur sehr gut selbst zu helfen.
"Nicht alles was machbar ist, muss auch gemacht werden! Der Zweck heiligt nicht in jedem Fall alle Mittel. Ohne die Eingriffe der Menschen weiß sich die Natur sehr gut selbst zu helfen."
Das kann man so unverändert stehen lassen, genauso ist es=)
"Das es bei einigen so ist, ist mir klar, nur der Unterschied ist, dass bei Tieren nachgewiesen ist, das sie die gleichen Schmerzen empfinden und durch Mimik etwas ausdrücken können sowie Laute=)"
Wie gesagt, inzwischen ist die Forschung weiter. Pflanzen reagieren negativ auf solchen Stress bzw. solche Reize.
Und es gibt viele Tiere, die nicht knuddelig sind und uns nicht ähneln und keine Mimik haben können und/oder keine Laute produzieren können und trotzdem auf Schmerz reagieren.
Und nicht zuletzt: Wenn ein Tier - ob nun natürlich oder krankheitsbedingt - keinen Schmerz empfinden kann, darf man es dann zermatschen, zerschneiden, usw.?
Allein die Gefangenschaft in engen Käfigen ist der absolute Horror für jedes Lebewesen. Und dann beginnen erst die perversen Tierversuche. Kein Mensch würde sich in einen Käfig sperren lassen, der nicht viel größer als er selbst ist.
Ein Mensch, der fähig ist, andere Lebewesen, insbesondere Tiere, zu quälen, ist ein Sadist. Für diese müsste noch auf Erden ein Art Hölle errichtet werden, in der sie für ihre üblen Taten schmoren müssten.
"Allein die Gefangenschaft in engen Käfigen ist der absolute Horror für jedes Lebewesen. Und dann beginnen erst die perversen Tierversuche. Kein Mensch würde sich in einen Käfig sperren lassen, der nicht viel größer als er selbst ist. Ein Mensch, der fähig ist, andere Lebewesen, insbesondere Tiere, zu quälen, ist ein Sadist"
Ist das nicht ein wenig vorschnell und ungerecht?
Denn dazu fällt mir ein Kommentar von dir ein:
Eine Stadtwohnung ist für eine normale Katze ein Käfig und eine winzige Kiste im Verhältnis zu ihrem natürlichen Revier (oder gar der Freiheit, also ganzen Welt, an sich ;)) und ihr wurde gegen ihren Willen Schaden zugefügt durch das Herausschneiden von wichtigen Organen (und des natürlichen Verhaltens).
Soll kein Vorwurf sein - ging mir nur durch den Kopf ;)
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Im Tierschutz aktiv werden – einem heimatlos gewordenen Vierbeiner eine Heimat auf Zeit bieten
Sie haben ein Herz für Tiere?
Sie haben Zeit?
Sie möchten sich im Tierschutz engagieren?
Sie haben noch ehrenamtliche Kapazitäten frei?
Sie haben Geduld?
Sie haben Lust darauf, in einem netten Team mitzuarbeiten?
Sie können mit Menschen und mit Tieren gut umgehen?
Wenn Sie diese Fragen mit „JA“ beantworten können, dann...