Welche besonderen Menschen kennt ihr?
Es gibt so viele Menschen, die sich für ihre Heimat stark machen. Da ist der Rentner, der täglich im Tierheim hilft oder die Schülerin, die sich gegen Ausländerfeindlichkeit einsetzt. Der Kirchenmusiker sitzt seit vierzig Jahren jeden Sonntag an der Orgel, und ohne die engagierte Vorsitzende des Heimatvereins ginge ein wichtiges Stück Dorfkultur verloren.
Stellt diese Menschen bei myheimat vor! Sie haben ein bisschen Aufmerksamkeit verdient.
Einige myheimat-Nutzer sind schon mit gutem Beispiel vorangegangen. Lars Klingenberg aus Lehrte und Kurt Battermann aus Burgdorf haben mit Bärbel Dütemeyer gesprochen, die sich im Verein für krebskranke Kinder engagiert. Sandra Köhler aus Lehrte hat einen Nachruf auf Roswitha Conradi geschrieben, die sich lange Zeit für Obdachlose und bedürftige Kinder eingesetzt hat. Und Susanne Krajewski aus Garbsen hat den Werdegang des Filmemachers Andreas Utta geschildert und den Skifahrer Frank Pfortmüller portraitiert, der bei den Paralympics zwei Goldmedaillen gewonnen hat.
Welche besonderen Menschen kennt ihr? Wir freuen uns, wenn ihr über sie berichtet!
Hallo,
u.a. gibt´s hierzu eine gruppe "menschen in Garbsen", in der porträts, interviews usw. veröffentlicht werden können.
Ja, die Gruppe war eine tolle Idee von dir. Ich hoffe, sie füllt sich bald mit vielen Beiträgen :-)
Mensch Susann,
dass ich heute als 3. einen Kommentar abgeben darf, zeigt, dass mein Mittagsschlaf gut war.
Dein Thema ist aber besser. Ich hoffe, Du verfolgst es weiter. Wir haben im Prinzip zu wenig Menschen, die sich angagieren. Es wird aber auch durch den familieren Stress (reicht die Rente, kann ich noch alles bezahlen, wann werde ich frei gesetzt?) immer schwerer.
Ein toller Gedanken Anstoß, ich habe im Rahmen der German Classics einige tolle Interviews geführt u.a. mit Erika Cordtz die zusammen mit Paul Schockemöhle das Turnier seit Jahren auf die Beine gestellt hat und am Freitag vor 6.700 Zuschauern nach 12 Jahren Präsidiumsarbeit verabschiedet wurde.
Wer das Interview noch einmal lesen möchte schaut einfach auf http://www.myheimat.de/lehrte/beitrag/56886/interv... Erika Cordtz ist für mich eine wirklich tolle Person die während des Turniers immer ein Offenes Ohr für die ReiterInnen und auch die Jounalisten hatte.
@ Kurt: Vielleicht gibt es zu wenige engagierte Menschen - vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir diesen Begriff zu eng fassen. Für mich ist auch schon die Oma engagiert, die täglich die Enkel vom Kindergarten abholt und damit der Mutter den Rücken frei hält. Deshalb der Aufruf: Denkt einfach mal drüber nach, es gibt mehr solche Menschen, als ihr glaubt.
Sehr gute Idee, es gibt ettliche Leute die sich in vielen Bereichen engagieren, den sollte man auch wörtlich auf die Schulter klopfen...! Gruß Wolfgang
Mein Freund Paul mag solche "Bewertungen" überhaupt nicht,
denn sie erfordern Richter!
Als Jürgen, sein Nachbar, von einer Wespe gestochen wurde, hatte dieser noch drei Minuten zu leben.
Paul hat ihn gerettet und niemand spricht davon ..... und das ist gut so!
Für mich sind alle Menschen besondere Menschen!
..... und wenn schon, dann sind Kinder die "besonderen Menschen"!
Gruß,
WulF!
Ich hab da von einer jungen Dame gelesen die nicht wie andere in ihrem Alter nur an sich denkt. Sie geht mit offenen Augen durch die Welt, denkt scheinbar mehr an andere als an sich selbst und hat richtig tolle Ideen wie man anderen helfen, oder auch nur ne Freude machen kann. Der jungen Dame, Susann Reichert, würde ich mal auf die Schulter klopfen.....
Wulf - dein Freund Paul ist auch ein besonderer Mensch - und würde, obwohl ich die Idee hier voll unterstütze, bestimmt nicht genannt werden wollen, da er gerne im Verborgenen bleibt.
Ich kenne in Langenhagen, Ortsteil Godshorn viele Menschen, die für gutes soziales Verhalten geehrt werden könnten. Da ist z.B. ein Mann, der fegt unentgeltlich Fußwege, sammelt den Müll ein, den andere achtlos wegwerfen.
Ein Frauenkegelclub reinigt fast wöchentlich den Le-Trait-Platz, es gibt etliche Paten für die Verkehrsinseln, die unentgeltlich auch Bepflanzungen vornehmen, weil sie den Ort verschönern wollen.
Hallo Susann,
die Neugier hat mich auf Deinen Beitrag gebracht. Ja ich halte es wie Jens Blenk: es ist toll, dass Du so tickst wie Du tickst. Am Sonntag war ich zu einem seltenen Besuch in der Kirche. Dort war u.a. die Rede von einer gewissen Selbstlosigkeit ohne sich damit hervorzuspielen oder zu profilieren.
Das ist ein höchst seltenes Gut geworden. Deine Initiative finde ich sehr anerkennenswert. Das lässt für Deine Generation hoffen.
Ja, lasst uns berichten über die klammheimlichen Heldinnen und Helden des Alltags im Leben.
Gruß aus Uetze nach Hannover
herzlichst, Thomas Faßbender
Die beiden die ich vorstellen möchte sehen sich nicht als Helden,auf ihrem Gebiet sind sie es aber doch.Sie haben kranke bzw behinderte Kinder,nicht nur für diese setzen sie sich ein,sondern auch für die vielen anderen Kindern die ebenso betroffen sind.Kämpfen um Integration,gegen Diskreminierung,Aussonderung,Demütigungen von Kindern und deren Eltern.Beide sind berufstätig,haben Familie und bringen sich aber auch intensiv für andere ein.
Es würde zu weit führen dass hier alles aufzuschreiben.
Guckt mal unter www.mittendrin-hannover.de nach was die beiden und die anderen aktiven im Verein so machen.Dort findet ihr auch die Namen der beiden die ich meine
Hallo Susann,
gerade habe ich einen Artikel über Sonja Kallert, 3-fache Mutter und seit 6 Jahren ehrenamtliche Helferin beim Jugendrotkreuz auf myheimat eingestellt. Ihre Arbeit ist ungeheuer wertvoll für die Kinder und Jugendlichen bei uns im Landkreis Aichach-Friedberg!
Liebe Grüße
Manuela
Klar, kenne ich, seht meinen Bericht über Horst Ress und staunt über so einen Mitbürger !!!!
Ich werde morgen ein Interview mit Frau Dr. Marlene Winn vom Norddeutschen Knochenmark und Stammzellenspender Register führen.
Sie und ihre viele Helfer haben zusammen mit anderen schon vielen das Leben gerettet, in dem sie einen Knochenmarkspender gesucht haben.
Hallo Susann,
eine wahrlich schöne Idee. Auch wenn es für manche Menschen einfach selbstverständlich ist und sie deshalb nicht aus der Gesellschaft hervorgehoben werden möchten kann man jede Art der Hilfe nur begrüßen.
Überdenken wir doch mal den Umkehr-Schluß !!!
Die tägliche Präsenz der Negativ-Schlagzeilen überwiegt doch meisst in den Medien. Oftmals werden dadurch sogenannte Trittbrettfahrer angeregt weil man ja so eine gewisse Aufmerksamkeit erreicht und sich von den ,, Anderen ,, endlich mal unterscheidet. Man ist cool , einfach anders und dazu möchte man bestimmt eine gewisse Stärke zum Ausdruck bringen.
Warum sollten wir es also nicht versuchen mit positiven Meldungen Anreize zu schaffen es selbst mal zu probieren ??? Die Gesellschaft ansich ist über die Jahre hilfebedürftiger geworden und somit gibt es auch ein breites Spektrum an Möglichkeiten der aktiven Hilfe.
@Frank: Du triffst den Nagel auf den Kopf und nimmst sicher vielen die Worte aus dem Mund!
Eine wunderbare Idee, die nur zu einem positiven Ergebnis führen kann! Ich freue mich schon auf die vielen Artikel und werde meinen Blick hierfür deutlich schulen. Man nimmt zu vieles als selbstverständlich hin ...




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