La Mer mit drei Konzerten im Café Lohengrin in Hannover

Wann? 01.11.2013 20:00 Uhr

Wo? Cafe Lohengrin, Sedanstraße 35, Oststadt, 30161 Hannover DE
Hannover: Cafe Lohengrin | An drei Terminen bis Weihnachten ist die Gruppe La Mer im Café Lohengrin in Hannover-Ostadt am 1. und 16. November und am 14. Dezember zu hören.

Von Liebe und Leidenschaft, vom Hafen und der Seefahrt handeln die Chansons, Lieder und Songs, die die Gruppe La Mer auf ganz eigene Art leidenschaftlich, ironisch, wild oder lasziv zu Gehör bringt. Das zweistündige Programm ist gespickt mit Chansonperlen wie Brels „Port Amsterdam“, „La Mer“ von Charles Trenet, „My ship“ von Kurt Weill, Speed-Versionen von „Drunken sailor“ und „Kaperfahrt“, wunderschönen Balladen wie „The boy on the island“ von Anette Bjergfeld, Songs u.a. von den Beach Boys, Otis Redding, Rod Steward, Traditionals und Liedern. Die Mixtur aus Chanson, Soul, Songwriter, Jazz bis Folk, die drei Charaktere und Stimmen sowie der Satzgesang machen das Programm von der ersten bis zur letzten Minute mitreissend und spannend.

Passend zum Programm werden maritime Speisen aus der Küche der "Heimatkneipe" Café Lohengrin in der Sedanstraße angeboten.

La Mer gibt es seit 2011. Seit dem spielte La Mer über 60 Konzerte, mit einer Ostseetour, ausverkauften Konzerten auf der Insel Wilhlmstein im Steinhuder Meer in 2012 und 2013. Das NDR Fernsehen war auf der Insel dabei mit einem Beitrag in der Sendung „Lust auf Norden“. Demo CDs sind erhältlich. Videos und Demos auch auf YouTube zu sehen und zu hören.

Termine: Fr. 1. Nov, Sa. 16. Nov., Sa. 14. Dez. jeweils 20 Uhr, Eintritt 15€

Pressestimmen:

" ... Erichsen verkörpert die Seemannsbraut in allen Facetten von verrucht und lasziv bis verträumt und sehnsuchtsvoll. Und ihre Interpretationen waren so wechselhaft wie die Winde und die Wellen, mal sanft, mal aufbrausend, mal aus vollem Halse lachend, mal schmerzlich fluchend. ...";
" ...Und immer wieder klang diese unbeschreibliche Sehnsucht nach der stürmischen Geborgenheit des Meeres durch, melancholisch und glutvoll. Ein toller Abend."
Cellesche Zeitung 24.1.12 zu Konzerte bei „Kunst & Bühne“

La Mer brauchte nur kurz, um das Publikum für sich einzunehmen. Schon beim zweiten Lied, dem „Hambörger Veermaster“, sangen alle mit. Das Repertoire der Gruppe ist breit gefächert: Der Mix aus Chansons, Soul, Balladen, Pop, Schlager und internationalem Folk vom Fado bis zur skandinavischen Sage kommt an und wirkt mitreißend. Gestik und Mimik unterstreichen die freche Ironie vieler Titel. „Einfach traumhaft, die Stimmen, die Atmosphäre, alles“, sagte Burkhard Seibt, ein großer Freund der Meere. Erst nach mehreren Zugaben durften die Sänger die kleine See-Bühne verlassen.
Leinezeitung 8.7.13 zu Konzert am Luther See

Die Stärke des Trios bestand aus den drei guten, aber sehr unterschiedlichen Gesangsstimmen, die das Ensemble für die verschiedenen Stücke als Solostimmen klug einsetzte. Barbara Ellen Erichsen (Moderation und Gesang) gab die Durchtriebene mit der kräftigen Stimme, die Stücke wie die „Seeräuber-Jenny“ aus der Dreigroschenoper sang. Agnes Hapsari Retno (Klavier, Gesang) brachte die eher träumerischen, zarten Lieder, darunter eins aus ihrer indonesischen Heimat oder über die Seejungfrauen „Under the sea“. Allein das bezaubernd, gurrende Vibrato in ihrer Stimme war hörenswert.
Cellesche Zeitung 20.8.13 zu Konzert bei „Eine kleine Hofmusik“ in Celle

www.la-mer-musik.de
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