BUGA 2009 Schwerin. Besuch bei unseren Nachbarn in Mecklenburg-Vorpommern

Schweriner Schloss

Dienstag 8:00 Uhr Abfahrt mit dem PKW Richtung Hamburg (A7), dann über die A1 und A24 in Richtung Schwerin. Ankunft: 11:20h. Das Parkleitsystem führte uns zu einem Parkplatz außerhalb des Stadtkerns von Schwerin. (Mein Navi war dagegen.)- Mit 5,-€ pro PKW (max. 5Pers.)bekamen wir eine Hin.- u. Rückfahrkarte für die Stadtbahn, die uns bis zum Schlosspark (Haupteingang der BUGA) fuhr. - An den 4 geöffneten Kassen waren bereits Besucherschlangen. Wartezeit ca. 15 - 20min. Eine Tageseintrittskarte kostete für Erw. 16,- Euro. - Das Ausstellungsgelände befindet sich im Schlosspark selbst und an der Uferpromenade des Schweriner Sees. Im Vordergrund das Schweriner Schloss mit seinen vergoldeten Kuppeln: Im 8./9. Jahrhundert Hauptsitz der slawischen Obotriten. 1160 Zerstörung der Burg. Wiederaufbau durch die Grafen von Schwerin. Von 1553 - 1555 erfolgte der Ausbau der Burg als dreigeschossiger Putzbau mit Terrakottadekor.- Erneuter Umbau 1853 -1845. Bis 1918 war die Schlossinsel Residenz der Herzöge von Mecklenburg - Schwerin. Heute: Landtag und Museum.
Die Ausstellung selbst; Bepflanzungen zu allen Themen des Gartenbaus, fantasievolle Bepflanzungen, "auch mit Gemüse". in den Ausstellungszelten; Bonsaiexemplare und Lilien. - Zentral war die Gastronomie in Zeltbauten untergebracht. Auch hier Besucherschlangen. Vermißt haben wir ausreichende Getränkestände oder aber auch mal kleine Bratwurststände, eben für Kleinigkeiten aus der Region. Ein Cafe auf dem Gelände war hoffnungslos überfüllt, ein Räucherfischstand hatte gegen 14h keinen Fisch mehr. Ein weiterer Getränkestand war überfordert, da die "Schlange" nicht enden wollte. - Dafür gab es Eisstände an "jeder Ecke". - Für Kinder gab es Möglichkeiten zum spielen und planschen im Wasser und schöne Ruheplätze am See. Große Geländebereiche wurden Natur belassen. Fazit: Wenn auch einige Punkte negativ von uns bewertet wurden, so war es doch ein gelungener Ausflug nach Schwerin. Das Wetter hatte sehr gut mitgespielt und die Regenschirme hatten keinen Einsatz zu vermelden. Um 17 Uhr traten wir die Heimreise nach Hannover an.

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