11. Koken-Day, Resümee

Das Programm zum 11. Koken-Day, anlässlich des 200. Geburtstages des Malers Edmund Koken, fand viele begeisterte Zuhörer. In hervorragender Weise hatten die Kulturredaktionen der HAZ und des Radiosenders Leinehertz die Veranstaltung mit Beiträgen gewürdigt. Der Direktor des Historischen Museums Hannover, Prof. Dr. T. Schwark begrüßte die zahlreichen Koken Freunde, die z. T. von weit her gekommen waren. Die Grußworte von SKH Prinz Heinrich bezogen sich nicht nur auf den 200. Geburtstag von Edmund Koken, sondern auch auf das Jubiläumsjahr: 200 Jahre Königreich Hannover, das ebenfalls im Historischen Museum Hannover in diesem Jahr begangen wird.
Mit großer Aufmerksamkeit folgten die Gäste den interessanten Ausführungen der hochkarätigen Referenten. Auch die Klavierbeiträge fanden viel Beifall. Der Festredner, Prof. Dr. C. Hauptmeyer, Historiker und fundierter Kenner der Hannover Geschichte, führte aus, dass für die heutige Geschichtsforschung die Dokumentationen der Maler des 19. Jahrhunderts von unschätzbarem Wert sind, was auf das Fehlen vergleichbarer Photographien zurückzuführen ist.
Zahlreiche Gemälde von Edmund Koken wurden im Foyer des Museums gezeigt, die Vielseitigkeit des Malers hervorheben ( Kohlezeichnungen, Landschaften bei Tag und bei Nacht sowie Portraits in Öl und als Rötelzeichnung)
Es war rundherum ein gelungener 11. Koken-Day.
Dirck Töllner
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