Ein grauer Tag im Januar
Hannover: Marienwerder Forst | Auch wenn ein Januartag grau und trübe ist, so wie man es aus dem November kennt, lohnt es sich immer wieder, doch ein paar Schritte vor die Haustür zu setzen.
Das Fernsehprogramm hat meistens auch nichts zu bieten und alle Spieler können die Onlinefarmen sicher auch einmal sich selbst überlassen.
Im Marienwerder Forst waren kaum Menschen zu sehen.
Nicht einmal die vielen jungen Leute, die sich regelmäßig kostümiert am Hexenturm treffen und dort mittelalterliche Ritterspiele veranstalten, waren heute zu sehen.
Das Hochwasser hat sich mehr und mehr zurückgezogen und wenn die Fußwege nicht gefroren wären, würden die Spaziergänger dort jetzt im Matsch versinken.
Auch hat das Leinewasser an einigen Stellen den Wegen ziemlich hart mitgespielt.
Zwei ältere Damen unterhielten sich und erzählten, dass sie sich darauf freuen würden, dass der lange Januar bald endlich vorbei sei.
Was ist so furchtbar am Januar, fragte ich mich?
Und was ist wohl am Februar schöner?





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