Ich hab’s gelesen: „Schwarze Piste“ von Andreas Förg

Polizeiobermeister Kreuthner ist ein sehr eigenwilliger Polizist, der eine deutliche Tendenz zu Höherem entwickelt.

Das heißt, er gibt sich auch schon mal als Ermittler aus und legt alle Regularien für sich sehr situationsangepasst aus.

Ein durchaus sympathischer Chaot mit einem äußerst korrekten und etwas drögem Kommissar Wallner als Freund und Gegenpart.

Als Kreuthner, unerlaubt natürlich, die Asche seines Onkels auf dem Wallberg verstreut, findet er nicht nur eine Begleiterin für die schwarze Piste ins Tal, nein, er findet auch noch eine Leiche.

Und so beginnt ein unterhaltsamer Bayern-Krimi.
Ein weiterer Mord, ehemalige Linksradikale, Börsenspekulanten und ein Gnadenhof für Tiere beschäftigen die Polizei und führen letztendlich zu einem unerwarteten Ende.

Mein Fazit:
Am Anfang viel Rückblick und vielleicht etwas zu albern. Aber das wird dann schnell besser.
Ein Bayern-Krimi, der mich im Urlaub gut unterhalten hat.
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Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz | 11.04.2014 | 09:43  
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