Ich hab’s gelesen: „Sauerkraut-KOMA“ von Rita Falk

Untertitel: „Ein Provinzkrimi“

Ich mag die unterhaltsame Schreibe von Frau Falk.
Für mich sind ihre Bücher immer ein paar Stunden leichte, ent-/spannende Unterhaltung.

Eine Leiche im Kofferraum des alten „Opel Admiral“ von Franz Eberhofers Papa ist sicher schon arg weit hergeholt.

Aber sei’s drum, die Geschichte geht halt in üblich deftiger Manier los.

Diesmal spielt ein Teil der Story in München. Die Großstadt ist leider nicht ganz so gut geeignet für die bayrischen Humorvorlagen, wie sie in Niederkaltenkirchen möglich sind.

Der Mord ist eigentlich wieder nur der Handlungsfaden, mit dem die Geschichte um Franz, seine Susi und die anderen illustren Gestalten bayrisch-forsch erzählt wird.

Ja, die Susi … da muss dieses Mal doch tatsächlich ein Heiratsantrag her – die Konkurrenz ist groß!

Aber, ob das gut geht? Mit der Susi?

Wo sie doch früher schon einmal nach Italien durchgebrannt ist?

Mein Fazit:

Ich mag die Sprache und die Erzählweise von Rita Falk.
Das Buch ist zwar schnell durchgelesen, aber es hat mir wieder Spaß gemacht.
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4 Kommentare
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Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz | 30.12.2013 | 16:56  
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Katja Woidtke aus Langenhagen | 30.12.2013 | 18:24  
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Ingrid Wittich aus Mücke | 03.01.2014 | 17:41  
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Ingrid Wittich aus Mücke | 03.01.2014 | 18:33  
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