In den Wipfeln frische Lüfte,
Fern melod'scher Quellen Fall,
Durch die Einsamkeit der Klüfte
Waldeslaut und Vogelschall,
Scheuer Träume Spielgenossen,
Steigen all beim Morgenschein
Auf des Weinlaubs schwanken Sprossen
Dir ins Fenster aus und ein.
Und wir nahn noch halb in Träumen,
Und wir tun in Klängen kund,
Was da draußen in den Bäumen
Singt der weite Frühlingsgrund.
Regt der Tag erst laut die Schwingen:
Sind wir alle wieder weit -
Aber tief im Herzen klingen
Lange nach noch Lust und Leid.
Joseph von Eichendorff
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MEIN GEDICHT ÜBER DIE WENDE ZU MIR
„Der Weg durch das Gewitter
Graue Schleier um mich herum,
Spinnennetzgewirr macht meine Wege zu.
Alle rufen: Kehr um, kehr um.
Doch wohin? Ich...
Erich, Franz und Hans sind ...
... Wertingens schönste Spatzen ;)
Passend dazu ein Gedicht von Christian Morgenstern:
Die drei Spatzen
In einem leeren Haselstrauch
Da...
Dich traf ich Baum
Dich traf ich Baum
Dich traf ich Baum,
Als ziellos ich durchirrt das wüste Land.
Verharren mußt ich dunklen Sinns vor dir
Und lauschen dem...
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