Auf über 280 Seiten beschreibt der Autor, wie ein tumber Tor in seinem Keller Menschen wie Tiere gefangen hält und quält.
Ich bemerkte kein Bemühen um eine Handlung.
Zufälliges, banales Ende.
Meiner Meinung nach nur eine Aneinanderreihung von Dummheit, Qual, Schmutz und niederen Instinkten.
Haut voll in die Kerbe des fortschreitenden Werteverlusts unserer Gesellschaft.
Kein Platz dafür in meinem Bücherregal!
Ich entschuldige mich bei den Tageszeitungen, die im Altpapier neben diesem Werk liegen müssen.
Die 9,99 Euro für das Buch waren für mich vergeudet.
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Es gibt leider zu Zeit mehrere solcher hirnrissigen Bücher die ihr Geld nicht wert sind. Dass sich überhaupt Verlage dafür finden lassen wundert mich schon sehr!
Wilhem, hättest Du die Rezension nicht ein paar Tage früher veröffentlichen können? Dabei fiel mir das Buch nur in die Hände als ich auf der Suche nach der wohl noch nicht als Taschenbuch erhältlichen 'Verwesung' war. Nun behalte ich es als Geschenk für einen lieben Menschen.
Ich hab’s gelesen: „In Dingenskirchen“ von...
Untertitel: "Geschichten vom Arsch der Welt"
Zitat aus dem Klappentext des Buchs:
„Mit viel Witz erzählt Philipp Mattheis von seiner Jugend in...
Ich hab’s gelesen: „Laienspiel“ von Volker...
Ein „Kluftinger-Krimi“, sein vierter Fall.
Mein erster „Kluftinger“. Und ich hatte so viel Lobeshymnen über diese Reihe gehört:
„Musste...
Ich hab’s gelesen: „KOLYMA“ von Tom Rob Smith
Das erste Buch dieses Autors, „Kind 44“, wurde vielfach gelobt.
Als mir dann das zweite Buch „KOLYMA“ angetragen wurde, habe ich zugegriffen.
Es...
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