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Finde ich genauso albern wie das Rauchverbot in Lokalen: Denn wenn der Kram (ob Tabakkippe oder eKippe) so gefährlich ist, wie behauptet wird, muss er komplett verboten werden!
Und was Kinder und Jugendliche betrifft - die konsumieren ganz andere Stöffchen. Und Vorbild sind die Alten, die selbst rauchen, saufen, Pillen schlucken und auch anderen Kram konsumieren, um Leistung und Fröhlichkeit zu steigern...
Gib einem Trinker (Alkoholiker) Wein, der ist gesünder wie Schnaps. So ist das auch mit der E-Zigarette. Aufhören werden die Raucher deswegen auch nicht, es sei denn, sie wollen es. Ich gehe sogar davon aus, dass sie weiterhin Tabak rauchen, wo sie es dürfen und die E-Zigarette nur dort einsetzen, wo Rauchen verboten ist. Zumindest kenne ich es von Bekannten, welche die E-Zigarette nutzen, nicht anders.
Im Übrigen verbietet Hannover das Rauchen (egal welcher Zigaretten) nur in den städtischen Gebäuden und Fahrzeugen und somit nicht generell. Das ist doch ihr gutes Recht. Ich bestimme schließlich auch, was man bei mir zu Hause tun und lassen darf. :-)
Bevor jetzt jemand meint, ich hätte keine Ahnung: ich habe selbst über 25 Jahre geraucht und dann von einem Tag auf den anderen aufgehört.
Ich bin froh über ein Rauchverbot in Lokalen, und es macht mir nichts aus, dann eben mal rauszugehen.In Rauchschwaden essen mag ich nicht.
Und eine Zigarette kann man auch als Genussmittel betrachten, man muss ja nicht dran festkleben.
Auch ich habe noch nie geraucht und kann mir nicht vorstellen, was an den Dingern gut sein soll. Dass in den Lokalen nicht mehr geraucht wird ist toll und man hat sich schön daran gewöhnt und gehalten.
Dazu wurde aber auch schon vor dem Verbot keiner gezwungen, sondern man hatte die Wahl...
> "Und eine Zigarette kann man auch als Genussmittel betrachten, man muss ja nicht dran festkleben."
Was ist denn an der Kippe Genuss?
Höchstens der Belohnungskick im Hirn durch die Droge - aber da man dazu die Dosis ständig steigern müsste, es aber nicht kann, ist es damit schnell vorbei und man hat ständigen Entzugsstress.
Welche Wahl denn, wenn vorher in Lokalen geraucht wurde?NICHT essen zu gehen?
Ich habe ja nicht gesagt:Leute raucht, sondern dass ich gerne mal rauche.
Wenn ich auf Reisen bin, kann ich öfter über Stunden nicht rauchen.Aber ich freue mich darauf, dann mal wieder eine zu rauchen, stimmt.
Klar ist man in gewisser Weise abhängig.
Ich stehe dazu.
> "Welche Wahl denn, wenn vorher in Lokalen geraucht wurde?NICHT essen zu gehen?"
Die gleiche Wahl, die man sonst als Konsument auch hat: Angebote annehmen oder nicht annehmen - Nachfrage schaffen oder nicht schaffen.
Macht man bei anderen Faktoren (Menü-Auswahl, Preise, Ort, Service, etc.) doch auch, ohne rumzuheulen, dass der Staat einem die Wunschgastronomie direkt vor die Haustür setzen soll und muss.
> "Mh, brauche keine Wunschgastronomie (...) und esse eben lieber ohne Qualm (...) Ich bin froh über ein Rauchverbot in Lokalen..."
Da widersprichst du dir aber selbst ;)
Das IST doch deine Wunschgastronomie ;)
Und hätten all jene, die gegen Rauch in Lokalen waren, als Konsument mal den Hintern hochbekommen, hätte der Markt auch reagiert. Bei anderen Sachen (Urlaub, Auto, Unterhaltungselektronik, Handy, etc.) wird ja auch laut gefordert, gemeckert, beschwert, usw. und der Markt regelt das dann.
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