Sakura in Abbensen

Sakura in Abbensen (Foto: Peter Lapossa)
Einmal im Jahr bewegt sich der „Judo-Nachwuchs“ des Judo-Club Sakura aus Hannover-Döhren Richtung Abbensen, vor den Toren Hannovers. Ziel ist das dortige CVJM-Gelände, das vielfältige Möglichkeiten zur Bewegung an frischer Luft bietet, das Ganze an einem möglichst sonnigen Wochenende.

Sport, Spiel und Abwechslung stehen jedes Mal auf dem Programm, sowie ein Hauch von Abenteuer; auf jeden Fall gute Stimmung und eine Menge Spaß umgeben den Aufenthalt, für den sich die Betreuerinnen und Betreuer, neben altbewährtem, auch immer etwas Neues einfallen lassen. In diesem Jahr fand das freizeitsportliche Highlight des Vereins nach den Sommerferien, in der Zeit vom 19. August bis 21. August 2016, statt.

Von einem Verkehrsstau nicht ganz unbeeindruckt, erreichten die „Sakurianer“ ihren Zielort am Freitagabend etwas später als zunächst geplant. Die dortigen Hütten wurden kurz bezogen, dann ging es zur Stärkung zum gemeinsamen Abendessen. „Danach waren die Kinder auch schon wieder auf dem Gelände im Wald unterwegs oder auf dem Fußballplatz“, wie Betreuer Felix Lapossa berichtet.

Der folgende Samstag war unter Anderem geprägt durch eine eigene Variante des Geländespiels „Capture the Flag“ (Erobere die Fahne), das von zwei Teams gespielt wird, und bei dem es üblicherweise das Ziel ist, die gegnerische Fahne zu entwenden und in die eigene Basis zu bringen, während gleichzeitig die eigene Fahne beschützt werden muss. Dabei wurde ganz schön viel Strecke zurückgelegt, wie zu vernehmen war. An der Betreuerhütte durfte zur Stärkung neben Äpfeln und Bananen, die fleißig gegessen wurden, natürlich auch das eine oder andere Stück Schokolade nicht fehlen.

Am Abend wurde gegrillt, und anschließend hat jeder der Beteiligten noch ein Stockbrot über dem Lagerfeuer zubereitet. Vom Wetter gibt es zu berichten: Nicht zu warm, nicht zu kalt und vor allem trocken.

Der abschließende Sonntag verging wie im Fluge, und am Nachmittag gab es ein gemeinsames Kaffee trinken mit den angereisten Eltern, die ihre von den sportlichen Aktivitäten wohlig ermüdeten Kinder „in Empfang nehmen“ und nach Hause fahren konnten. So bleibt allen Teilnehmenden ein abwechslungsreicher und angenehmer Aufenthalt als Gemeinschaftserlebnis in Erinnerung.
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