Fototipps: Die blaue Stunde nutzen

Beispiele für Aufnahmen in der blauen Stunde.
Gute Nachtaufnahmen, die toll wirken, werden selten mitten in der Nacht fotografiert. Die beste Zeit für eine derartige Fotosession ist die sogenannte „blaue Stunde“. Kurz nachdem die Sonne untergegangen ist, färbt sich der Himmel in ein tiefes, dunkles Blau. Vor diesem Hintergrund kommen die von Lampen erhellten Objekte unseres Motivs besonders gut. Während der blauen Stunde besitzt der Himmel nämlich in etwa dieselbe Helligkeit wie das künstliche Licht von Haus- und Straßenleuchten. Die Aufnahmen wirken in der Regel viel ansprechender als tatsächliche Nachaufnahmen mit einem schwarzen, detaillosen Himmel, in den Bäume und Bauwerke konturlos übergehen. Doch Obacht. Der Begriff „Stunde“ täuscht. Der Zeitraum, in denen gute Fotos entstehen können, liegt je nach Jahreszeit nur etwa zwischen 30 und 50 Minuten.
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Silvia B. aus Neusäß | 27.11.2016 | 22:15  
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