Fototipps: Aktaufnahmen einmal anders – wenn das Model zur (Dia-)Leinwand wird

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Hier kam ein alter Diaporjektor zum Einsatz und beleuchtete das Modell mit Hilfe eines Diapositivs.
Aktfotografie ist ein schwieriges Thema. Passt der Fotograf nicht auf, landet er schnell bei simplen Nacktfotos. Damit tut er sich und seinen Modellen keinen Gefallen. Manchmal hilft es, eingefahrene Wege zu verlassen. Es muss nicht immer nur ein möglichst weitgehend ausgezogenes hübsches Mädchen vor einem passenden Hintergrund sein. Interessante Effekte lassen sich erzielen, wenn die Haut des Models quasi als Leinwand für eine Bildprojektion dient.

Die Serie „Fototipps“ wird fortgesetzt. Weil die Fotoszene nach meinem Geschmack bei myheimat etwas zu kurz kommt, will ich ab und zu mit Beiträgen zu Fotothemen den Fokus auch mal auf dieses schöne Hobby richten. Heute geht es um besondere Effekte beim Einsatz von Projektoren.

Früher nahm man dazu ein Diapositiv und einen Diaprojektor. Heute wird der Fotograf, der technisch auf der Höhe der Zeit ist, wohl eher zu einem Beamer greifen. Damit lassen sich Strukturen und Farben auf die Haut projizieren, etwa Blätter, Pflanzen, abfotografierte Farbkleckse. Interessant können aber auch ganz normale Bilder beispielsweise vom Meer oder die Nahaufnahme eines Reptils wirken. Nicht vorhersehbar sind die Ergebnisse, wenn statt Standbilder ein Film verwendet wird. Doch schließlich macht ja auch das Experimentieren Spaß.
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 15.07.2015 | 16:43  
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