Die Sanierung des westlichen Endes der Güntherstraße - Richtung Vierthalerweg - liegt derzeit auf Eis, weil das „Ob“, das „Wie“ und das „Wer bezahlt?“ einer Sanierung zwischen Verwaltung, Bezirksrat und Anliegern noch umstritten ist . Jetzt ist eine Initiative unter Federführung der Waldhausenerin Marion Jüttner-Hötker auf den Plan getreten, die den Erhalt des historischen Kopfsteinpflasters fordert - egal ob dieses Teilstück der Güntherstraße nun saniert wird oder nicht. Die Stadt will den alten Belag durch Betonpflastersteine ersetzen. Jüttner hat bereits mehr als 180 Unterschriften per Listen gesammelt, die sie in den vergangenen Tagen an verschiedene Politiker und den Baudezernenten Uwe Bodemann versandt hat. Es gelte, das „vorhandene Kopfstein-/Blaubasalt-Pflaster als Teil eines erhaltenswerten historischen Ensembles zu bewahren“, heißt es in der Begründung. Durch die alten Steine, so Jüttner, werde die Idylle der Güntherstraße gestärkt und „das mit historischen Elementen nicht gerade gesegnete Hannover um etwas Tradition und Atmosphäre bereichert“. Die historische Pflasterung müsse mindestens bis zum Haus Nummer 43a, wo die Straße leicht abzufallen beginnt, reichen.
Historisches Kopfsteinpflaster erhalten
Die Sanierung des westlichen Endes der Güntherstraße - Richtung Vierthalerweg - liegt derzeit auf Eis, weil das „Ob“, das „Wie“ und das „Wer bezahlt?“ einer Sanierung zwischen Verwaltung, Bezirksrat und Anliegern noch umstritten ist . Jetzt ist eine Initiative unter Federführung der Waldhausenerin Marion Jüttner-Hötker auf den Plan getreten, die den Erhalt des historischen Kopfsteinpflasters fordert - egal ob dieses Teilstück der Güntherstraße nun saniert wird oder nicht. Die Stadt will den alten Belag durch Betonpflastersteine ersetzen. Jüttner hat bereits mehr als 180 Unterschriften per Listen gesammelt, die sie in den vergangenen Tagen an verschiedene Politiker und den Baudezernenten Uwe Bodemann versandt hat. Es gelte, das „vorhandene Kopfstein-/Blaubasalt-Pflaster als Teil eines erhaltenswerten historischen Ensembles zu bewahren“, heißt es in der Begründung. Durch die alten Steine, so Jüttner, werde die Idylle der Güntherstraße gestärkt und „das mit historischen Elementen nicht gerade gesegnete Hannover um etwas Tradition und Atmosphäre bereichert“. Die historische Pflasterung müsse mindestens bis zum Haus Nummer 43a, wo die Straße leicht abzufallen beginnt, reichen.






