Damals im Zoo: In Hannover sind einige Arten verschwunden

Der letzte Braunbär auf der früheren Bärenanlage.

Ganz klar: Der Erlebniszoo Hannover ist schön. Und es ist besser, lieber weniger Tiere in artgerechten Gehegen zu präsentieren, als möglichst viele Arten auf engstem Raum. Trotzdem trauere ich den aus Hannover verschwundenen Tierarten nach. Einige mussten dem Projekt Yukon-Bay weichen, andere "starben aus", d.h. nach dem Tod des letzten Tieres gab es keinen Ersatz.

So gibt es etwa keine Walrösser mehr und auch keine Braunbären. Letztere würden eigentlich auch zur Themenlandschaft Yukon Bay passen. Der Yukon-Trail ist ganz tierlos. Ob da nicht auf der Seite zum Dschungelpalast und der früheren Robbenanlage hin noch ein neues Bärengehege Platz finden könnte?

Schade finde ich es auch um die Riesenschildkröten, die der Neugestaltung des Zoos weichen mussten. Die urtümlichen Riesen fand ich besonders faszinierend.

Es gibt noch verschenkten Raum im Zoo. Neben den freien Flächen am Yukon-Trail etwa hinter der jetzigen Showarena und rund um die alte, bis auf das Notquartier für Pinguine leerstehende Robbenanlage. Vielleicht planen die Verantwortlichen ja doch noch etwas. Ich hoffe, die einzigartige Zoolandschaft Hannovers wird nach dem unverdienten Abgang des alten Zoodirektors Klaus-Michael Machens nicht einfach nur verwaltet, sondern weiter entwickelt. Denn Stillstand bedeutet bekanntlich Rückschritt.

Hier ein paar Bilder von verschwundene bzw. ausgestorbenen Tierarten aus dem Zoo Hannover

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2 Kommentare zum Beitrag
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen am 07.01.2012 um 20:04 Uhr  
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H K aus Emmendingen am 31.01.2012 um 19:28 Uhr  
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