RECKEN-Heimsieg gegen TBV Lemgo mit hervorragender ersten Halbzeit, aber dann noch mit (etwas) Zittern!

Den Wurf wehrt der HEXER (Martin Ziemer) auch ab.
Hannover: Swiss-Life-Hall | War das eine erste Halbzeit. Mit 21:12 gingen die Spieler und Zuschauer in die Halbzeit.
3441 Zuschauer wollten bei dem Spiel der RECKEN gegen dem TBV Lemgo dabei sein. Endlich mal wieder ein paar Zuschauer in die Swiss Life Hall gekommen.
Nach der 96-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg sollte wenigstens ein Heimsieg in Hannover her.
Die Burgdorfer RECKEN wollten den Drittletzten der DKB-Liga nicht unterschätzen. In den ersten Minuten war es ein ausgeglichenes Spiel. Bis zur 14 Minute hatte keine Mannschaft einen größeren Vorsprung als 2 Tore. Doch dann folgte eine Phase, in der bei den RECKEN alles klappte. Aus einem 8:6 sollte bis zur Halbzeit ein Vorsprung von 9 Toren auf der Anzeigentafel stehen. Timo Kastenig war es vorbehalten den 21. Treffer zu erzielen. Die Zuschauer rieben sich in der Pause die Augen; alle waren begeistert.
Bis zur 44. Minute sollte dieser Vorsprung auch noch immer so groß sein. Da stand es 27:18.
Doch dann folgten 12 Minuten, in denen die Hausherren nur ein Tor erzielten. So stand es nach knapp 57 Minuten 28:25. Doch dann erzielte Lars Lehnhoff mit seinem 11. Tor per Strafwurf zum 29:25. Das sollte und musste (und war) die Vorentscheidung sein. Denn es waren nur noch 200 Sekunden zu spielen.
Als dann der HEXER Martin Ziemer noch einen Wurf abwehren konnte, standen alle Zuschauer auf und feierten den Heimsieg der RECKEN. Zwar erzielten die Gäste das eltzte Tor in der letzten Sekunde, doch das 27:31 tat niemandem mehr weh.
Mit 17:17 Punkten haben die RECKEN nun ein ausgeglichenes Punktverhältnis. In dem dichten Mittelfeld der Tabelle kann es schnell nach oben gehen. Der 5. Platz hat nur 3 Pluspunkte mehr. Aber Vorsicht; es kann auch schnell nach unten gehen, denn der 14. Platz hat nur 3 Punkte weniger.
Und das nächste Punktspiel ist in Kiel, und da wird (wahrscheinlich) nichts zu holen sein.
Aber zuerst kommt das Pokalspiel gegen Gummersbach. Dort ein Sieg und danach noch einmal gewinnen; dann kann es zum Final 4 nach Hamburg gehen.
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