Ludwig-Windthorst-Schule erneut mit Gütesiegel „Berufswahl - und ausbildungsfreundliche Schule“ ausgezeichnet

Glückliche Gesichter an der Ludwig-Windthorst-Schule: Zum dritten Mal nacheinander wurde die Schule mit dem Gütesiegel „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“ ausgezeichnet. Die Schule darf diesen Titel drei Jahre (2015 – 2017) tragen, nach Ablauf dieser Zeit muss sie sich erneut bewerben. Bereits im Februar 2015 war die Schule für ihre Aktivitäten im Bereich der Berufsorientierung als „Starke Schule“ ausgezeichnet worden.
Im Rahmen einer Feierstunde überreichte Ministerpräsident Stephan Weil als Schirmherr im Haus der Region Hannover die Urkunde an das Team der Ludwig-Windthorst-Schule. Angetan waren die Gäste auch von dem musikalischen Rahmenprogramm, das ebenfalls von der LWS gestaltet wurde und die Zuhörer begeisterte.
Träger des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL sind die Handwerkskammer Hannover, die Niedersächsische Landesschulbehörde, die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. Die 30 ausgezeichneten Schulen können sich nun für drei Jahre – bis 2017 – mit dem Gütesiegel schmücken. Ziel des Netzwerkes ist es, Schulen hervorzuheben, die sich besonders im Bereich der Berufsorientierung und im Übergang von Schule und Beruf engagieren und ihren Schülerinnen und Schülern auf diese Weise den Start ins Arbeitsleben erleichtern.
Die Ludwig-Windthorst-Schule überzeugte auch durch die Vielfalt ihrer Aktivitäten. Mehrere Betriebspraktika finden in der Haupt-und Realschule statt, alle Klassen 10 der Realschule absolvieren ein Sozialpraktikum. Die Schüler nehmen an Jugendwaldeinsätzen teil, erproben ihre Fähigkeiten in verschiedenen Kompetenztesten, führen Bewerbungsgespräche auf Englisch. Mit unterschiedlichen außerschulischen Kooperationspartnern wird eng zusammengearbeitet.
Mehrere Projekte werden mit der „Koordinierungsstelle Berufsorientierung im Niedersächsischen Kultusministerium (KOBO)“ durchgeführt: Praktische Berufsweltorientierung .Berufsfelderkundungen, Talentwerkstatt und handlungsorientiertes Training für die Realisierung von Ausbildungswünschen.
Vor allem in Hinblick auf eine über die Landesgrenzen hinausgehende berufliche Orientierung werden zurzeit der Sprachenbereich und die Kontakte nach Europa ausgebaut (Zertifizierung als Europaschule im Jahr 2014, Teilnahme am Comeniusprogramm)
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