Kunstfestspiele Herrenhausen 2014

Intendantin Dr. Elisabeth Schweeger (Pressekonferenz)
Hannover: Orangerie Herrenhausen |

Das Programm ist da!

Allerdings näher treten, noch verboten. Die Kunstfestspiele Herrenhausen starten erst im Juni.
Aber schon jetzt weiß unsere Region, was los sein wird:

Party mit Mozart, Schostakowitsch, Buster Kaeton. O.k., das sind Musik- und Stummfilmstars aus Omaszeiten. Dennoch werden ihre Werke wie „Requiem“ oder der 1926 gedrehte Streifen „Der General“ aufgeführt.
Allerdings „aufgepeppt“. Dabei spielen Musiker das Publikum mit dauerndem C-Ton in einen rauschartigen Trancezustand. Oder es rascheln auch schon mal Plastiktüten beim Amadeus-Todeswerk.

Modern ist die amerikanische Taenzerin und Choreografin Naomi Bragin.
Sie gestaltewt den Programmpunkt "Akademie der Spiele" mit .
Immerhin: Sie untersuchte erstmals die Grundlagen des Hip-Hop in Kalifornien.

Auch andere Künstler mit gutem Zeugnis sind dabei. So Tumasch Claluena bei „Labyrinth 14/3“. Er siegte vor zwei Jahren bei den „Welt Chor Spielen“.

Ein weiterer Gewinner ist bei eigens für die Kunstfestspiele geschriebenen ironischen Oper "Georg" dabei. Nämlich Igor Levit, erfolgreichster Klavierstudent in der Geschichte der hannoverschen Musikhochschule.

Theater gibt´s von Bouffes du Nord aus Paris. „Papiers Cinema´s Odyssee“, „Quo vadis Europa II“ oder "Pavillon der Sinne" heißen andere Veranstaltungen.

Das diesjährigen Spiele werden bunt und reichhaltig.
Start wird aber der 6. Juni sein.


Torsten Braun aus Hannover-Herrenhausen
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