Einsatz für Rettungshundestaffel des DRK in Hannover ohne Erfolg beendet

Hannover: Bothfeld | Pressemitteilung

"Bei den Minusgraden war das ein körperlich belastender Einsatz für Helfer und Hunde"

HANNOVER - Um kurz nach 01.00 Uhr am Donnerstagmorgen löste die Regionsleitstelle Hannover Alarm für die Rettungshundestaffel des DRK-Region Hannover aus, da ein 13-jähriges Mädchen seit etwa 20.00 Uhr am Mittwoch Abend als vermisst gemeldet wurde.
Das Mädchen wurde gegen 20.00Uhr am Mittwoch zuletzt im Hannoverschen Sahlkamp an einer Bushaltestelle gesehen. Seitens der Polizei gab es keinerlei konkreten Anhaltspunkte, wo sich das Mädchen aufhalten könnte. Die Helferinnen und Helfer des DRK-Region Hannover suchten mit den Hunden den Bereich des vermutlich letzten Aufenthaltsortes ab, während die Kräfte der JUH das Wohnumfeld des Mädchens absuchten. Eine mögliche Wegstrecke des Mädchens wurde von beiden Suchhundestaffeln abgesucht.
Die Suche wurde gegen 05:15 Uhr ohne Erfolg beendet.
"Für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte und Hunde war das heute Nacht aufgrund der Minusgrade und der Witterungsverhältnisse ein körperlich stark belastender Einsatz", so der DRK-Einsatzleiter Maik Eickmann."
Im Einsatz waren zehn ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Rettungshundestaffel des DRK-Region Hannover mit einem Einsatzleitwagen, einem geländegängigen Krankenwagen und drei Rettungshunden. Die Johanniter Hannover waren ebenfalls mit elf Helferinnen und Helfern und drei Rettungshunden mit vor Ort.
Seit Jahresbeginn war die Rettungshundestaffel des DRK-Region Hannover aus Empelde mit dieser Alarmierung bereits 17 Mal im Einsatz. Im gesamten Vorjahreszeitraum wurden lediglich elf Einsätze für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer verzeichnet. (wut)

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