Eine Reise durch Marokkos Königsstädte - Urlaub für die Sinne (Fotos: Christel und Kurt Wolter)

Marokko, ein Land zwischen Orient und Okzident, zwischen Moderne und Mittelalter.
 
Zum Sonnenaufgang im Landeanflug auf Casablanca. Über dem Wolkenmeer erhebt sich die Gebirgskette des Mittleren Atlas.
 
Die Millionenmetropole mit ihren langgestreckten Hafenanlagen ist das Wirtschaftszentrum des Landes. Sie unterscheidet sich nicht von anderen europäischen Großstädten.
 
Die gigantische Hassan II. Moschee. Das Minarett ist 210 Meter hoch und damit das höchste religiöse Bauwerk der Welt.
 
Aufpoliert im maurischen Stil. Die Größe der Moschee ist vergleichbar mit der des Petersdomes. Deckenhöhe 60 Meter.
 
Mit diesem Bauwerk wollte sich Hassan II. ein Denkmal setzen. Natürlich müssen bei einer Besichtigung die Schuhe ausgezogen werden.
Marrakesch (Marokko): Djebel el Fna | Rund um das Mittelmeer liegen viele attraktive Reiseziele. Wer Europa mal verlassen möchte und es orientalisch mag, für denjenigen bietet sich neben den Ländern Ägypten und Tunesien das Königreich Marokko an. Dort kommt man in eine Welt, die einerseits europäisch geprägt ist, andererseits aber doch orientalisch. Neuzeit und Altertum treffen aufeinander. Vielleicht ist es für den Reisenden gerade diese Mischung, die es besonders reizvoll macht. Uns interessiert jedoch in erster Linie das Orientalische und das Historische.
Bei einem Marokkourlaub entscheidet man sich normalerweise entweder für den südöstlichen Bereich des Landes, jenseits des Altlasgebirges zur Sahara hin, oder den nordwestlichen zum Atlantik. Wir haben uns dieses Mal für den Letzteren entschieden, haben wir die Gebirge und die Sahararegionen doch schon früher erkundet. An anderer Stelle habe ich darüber berichtet: Durch die Wüste - Unterwegs in den Randzonen der Sahara in Marokko, Tunesien und Ägypten
Und in diesem Gebiet, das wir nun besucht haben, liegen die großen Königstädte des Landes, die wohl viele, die oft auf Reisen sind, kennen werden. Vier sind es an der Zahl: Rabat, Mèknes, Fès und natürlich Marrakesch, die Stadt, die dem Land ihren Namen gegeben hat. Und besonders diese ist es auch, die in vielen Menschen eine Art Sehnsucht weckt. Marrakesch, was für ein märchenhaft orientalischer Name. Nicht weniger klangvoll als Bagdad oder das sagenumwobene Timbuktu. Eben ein Ort wie aus den Märchen von „Tausend und eine Nacht“.
Besonders ist es in Marrakesch der Platz der Gaukler, der Djema el Fna, der dieses Klischee erfüllt und den wohl jeder Marokkoreisende einmal gesehen haben möchte. Das bunte Treiben mit seinen Märchenerzählern, Schlangenbeschwörern, Gauklern, Zahnziehern und köstlichen Genüssen der vielen Garküchen zieht wohl jeden irgendwie in seinen Bann. Man muss sich einfach viel Zeit dafür nehmen und diese märchenhafte Umgebung auf sich wirken lassen. Besonders in den beginnenden Abendstunden, wenn das Leben dort erst so richtig erwacht. Es ist ein Trubel ohnegleichen, ein Fest der Sinne. Für Augen, Ohren und erst recht die Nase. Gerüche und Düfte strömen von allen Seiten auf einen ein. Und alles das wiederholt sich Tag für Tag.

Nicht weniger interessant ist das Viertel der Gerber in der sich anschließenden Altstadt, der Medina, die von einer 17 Kilometer langen Mauer umgeben wird. Doch nicht jeder Tourist kann den nicht unbedingt appetitlichen Anblick und die zum Teil üblen Gerüche, so wurden wir gewarnt, ertragen. Vor die Nase gehaltene Pfefferminzblätter sollen einen Besuch erleichtern. Wir fanden es dann allerdings längst nicht so schlimm. Doch wer sich überwindet, der wird beeindruckt sein. Beeindruckt wie aus gammelig wirkenden Tierhäuten hochwertiges Leder entstehen kann. Selbst luxuriöse Designerware hat hier ihren Ursprung. Man glaubt es kaum. Und man beneidet die Arbeiter nicht. Sie stehen, teilweise bis zu den Hüften, in den unzähligen mit Gerbstoffen gefüllten Steinbecken, die mit verschiedensten Suden, so auch mit Ammoniak und Taubenkot, gefüllt sind und bearbeiten die Häute, die hauptsächlich von Schafen und Ziegen her stammen. Es ist ein Knochenjob bei geringem Verdienst, der alles andere als gesund ist und die Lebenserwartung reduzieren wird. Doch die Gerber werden froh sein überhaupt einen Job zu haben.
Marrakesch unterscheidet sich von den anderen Großstädten Marokkos. Es ist mit seinen roten lehmverputzten Gebäuden die Stadt, die am afrikanischsten wirkt. Hier hat man wirklich das Gefühl im schwarzen Kontinent angekommen zu sein. Das liegt außerdem auch daran, dass es keine modernen Hochhäuser wie in Casablanca oder Rabat gibt. Kein Gebäude darf höher sein als das Minarett der Hauptmoschee, der Koutoubia-Moschee, damit der Muezzin von überall her zu hören ist. Das gilt, vor langer Zeit eingeführt, auch heute noch, und das steht der Stadt gut zu Gesicht, macht sie sympathischer.
Koutoubia heißt Buchhändler, liegt doch die Moschee am Rande des ehemaligen Buchhändlersouks. Schriftsteller, Dichter und Wissenschaftler lebten hier im Mittelalter in großer Zahl. Und wir wissen, dass zum Beispiel die Wissenschaften von Medizin, Astronomie und Mathematik im Orient dem Abendland weit voraus waren, während bei uns im wortwörtlichen Sinne noch allertiefstes Mittelalter herrschte. Erst zum Ende des Mittelalters sollte sich das ändern. Da fragt man sich dann heute doch, wer zu dieser Zeit eigentlich die Barbaren waren. Die Römer und Griechen gaben allen Völkern außerhalb ihres Landes den Namen Barbaren, von dem das Wort Berber abgeleitet wurde. Und gerade Marrakesch gilt als Stadt der Berber, wenn auch diese bald nach Beginn des Mittelalters arabisiert wurde. So leben in Marokko also Berber und Araber mit einer gemeinsamen Religion als Islamisten zusammen.
Wenn man von einer der Dachterrassen der Cafés am Djema el Fna in die Runde blickt, dann erkennt man in einer Richtung kurz vor der Stadt einen Höhenzug, dessen Kuppen von einer langen Mauer umgeben sind. Heute befindet sich dort eine Militärstation, früher war es ein Sklavenlager. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts gingen die Araber südlich der Sahara auf Sklavenfang. Sie plünderten die Dörfer. Die schwarzen Sklaven wurden, die Hälse durch Astgabeln miteinander verbunden, quer durch die Sahara getrieben. Wer nicht mehr konnte, bekam die Peitsche zu spüren. Monatelang waren die Karawanen unterwegs, bevor sie in Marrakesch oder anderen Sultanaten eintrafen. Zwar wurde der Sklavenhandel im 19. Jahrhundert in verschiedenen Ländern nach und nach verboten. Doch niemand kotrollierte es, und Europäer kamen kaum in diese abgelegenen Gebiete.
Sieht man von den Dachterrassen Richtung Osten, so blickt man auf die schneebedeckten Berge des Hohen Atlas, die 60 Kilometer entfernt sind. Ihr höchster Gipfel ist der Djebel Toupkal, der über 4000 Meter misst und damit der höchste Nordafrikas ist. Mit den wilden Schluchten, den Terrassendörfern und den vielen Berberburgen, führt doch dort auch die berühmte "Straße der Kasbahs" entlang, ist das Gebirge eine eindrucksvolle, ursprüngliche Landschaft, die nicht im Entferntesten so zersiedelt ist wie die Alpen. Doch wir wenden uns jetzt nach Norden, den anderen Königstädten zu.

Die älteste der vier Königstädte, die sämtlich zum Weltkulturerbe der Unesco gehören, ist Fès. Die Stadt, vor ca. 1200 Jahren gegründet, liegt in einem Becken zwischen dem Mittleren Atlas und dem Rif-Gebirge, das sich am Mittelmeer entlangzieht. Fès ist nicht viel weniger reizvoll als Marrakesch und ist das geistige Zentrum des Landes. Und die Stadt hat eine Besonderheit zu bieten. Zu ihr gehört die größte Medina der Welt. Wer schon in der Altstadt von Marrakesch verwirrt war, der ist es in diesem Labyrinth erst recht. Nicht ohne Führer sollte man sich dort hineinwagen, ist es doch fast unmöglich ohne Hilfe wieder herauszufinden. 9.000 Gassen führen chaotisch kreuz und quer und in jede nur erdenkliche Richtung durcheinander. Schon wenn man erst wenige Gassen hinter sich gelassen hat, verliert man jede Orientierung.
300.000 Menschen sollen darin leben, und viele aus den älteren Generationen haben diese Medina noch nie verlassen, so heißt es. Und das ist auch nicht notwendig, denn darin gibt es alles, was der Mensch zum Leben braucht. Das sind etwa 130 Moscheen, in denen gebetet wird. Die Hammams, die Dampfbäder, in denen man sich reinigt und die Neuigkeiten der Woche austauscht. Und dann gibt es die verschiedenen Souks. Es gibt die Viertel der Goldschmiede, der Tischler, der Tuchhersteller, der Metallverarbeitung, natürlich der Gerber, und auf den Basaren wird für den täglichen Bedarf eingekauft. Dort stehen säckeweise Gewürze in den schönsten Farben. Warme Braun- und Rottöne herrschen vor. Fleischer preisen Hammel und Kamelfleisch an, ganze Köpfe könnte man erstehen. Dann Obst und Gemüse in Hülle und Fülle. Wenn die Marokkaner uns beim Einkaufen zusehen würden, würden sie nur lachen. Dort kauft man in Mengen ein, denn in arabischen Ländern wird GASTFREUNDSCHAFT groß geschrieben, und die eigene Küche muss immer gut gefüllt sein, kann doch jederzeit viel Besuch ins Haus kommen. So gibt es an vielen Eingangstüren zwei Türklopfer, die einen verschieden Klang haben. Wird vom heimkehrenden Hausherren der eine betätigt, weiß die Frau des Hauses, dass er allein kommt. Wird der andere betätigt, wird Besuch mitgebracht. Dann ist sie gewarnt und weiß, dass sie ein großes Gericht zubereiten muss.
Es ist eine Freude, durch diese unzähligen Gassen zu streifen. Und dabei ist Staunen angesagt, staunen über alles. Über die engen, verwinkelten Straßenschluchten, deren Häuser zum Großteil intakt sind. Viele aber sind auch marode. Die schiefen Wände werden notdürftig durch Balken abgestützt, damit sie nicht einstürzen. Und wenn man dort hindurch geht, geht man unweigerlich etwas schneller voran und guckt sich diese Balkenkunstwerke ungläubig aus sicherer Entfernung an. Immer mal wieder rüttelt ein Eselkarren über das unebene Pflaster, oder knatternde, stinkende Mopeds schlängeln sich durch die Menschenmenge an einem vorbei. Wir staunen über eine Koranschule mit Moschee, die Quaraouiyne-Moschee. 20.000 Gläubige gleichzeitig können darin zum Gebet niederknien. Durch 14 Tore können sie aus allen Himmelsrichtungen und Gassen hereinströmen.
Es gibt so viel zu sehen, und dabei muss man aufpassen, dass man, wenn man mit einer Gruppe unterwegs ist, seinen Führer nicht aus den Augen verliert. Und wenn man dann aus diesem Gewirr irgendwann wieder draußen ist und vor der uralten Stadtmauer steht, dann muss man das alles erstmal verdauen, waren die Eindrücke doch fast schon zu viel.
Doch am Abend kann man es dann bei arabischer Folklore, die durch die sich immer wiederholenden Verse allerdings sehr gewöhnungsbedürftig ist und nicht unbedingt für unsere Ohren geschaffen zu sein scheint und einem gepflegten Bauchtanz etwas geruhsamer angehen lassen. Oder man schaut sich, was in Marrakesch möglich ist, bei einer orientalischen Nacht die traditionellen Reiterspiele an. Das hat uns viel besser gefallen.

Mit Marrakesch und Fès hat man die Höhepunkte einer Reise durch die Königstädte besucht. Doch natürlich gehören auch das in den Bergen liegende Mèknes und Rabat dazu. In Mèknes bewunderten wir die 16 Kilometer lange aus Stampferde bestehende Stadtmauer mit den wunderschönen Toren, die im maurischen Stil erbaut sind. Diese mittelalterlichen Stadtmauern mussten lange ihren Zweck erfüllen, denn zu allen Zeiten ging es kriegerisch zu. Seit eh und je bekämpften sich die verschiedenen Stämme der Araber, Berber und Saharanomaden untereinander.
In Rabat, der Hauptstadt des Landes, warfen wir einen Blick auf den riesigen Palast des derzeitigen Königs Mohammed VI. Als dieser 1999 die Regierungsgeschäfte übernahm, hat er ersteinmal Tausende politischer Gefangene freigelassen, die sein despotischer Vater eingekerkert hatte. Er sorgte für Liberalisierung. Während des Arabischen Frühlings reagierte er schnell und machte seinem Volk sogleich Zugeständnisse. Zwar sind die Verhältnisse in Marokko mit unseren freiheitlich demokratischen nicht vergleichbar. Doch gegenüber anderen arabischen Ländern sind sie gemäßigt.
Dem Palasttor durften wir aus Sicherheitsgründen allerdings nicht näher als 50 Meter kommen. Alles streng bewacht. Und wie wir erfuhren, hat der König in anderen Städten sieben weitere Paläste. Sein Tagesbuget soll eine Million Dollar betragen, bezahlt natürlich vom Steuerzahler.
Schließlich besuchten wir auch noch eine Stadt, die nicht zu den Königstädten gehört, die Viermillionen- und Wirtschaftsmetropole Casablanca. Das Highlight dort ist die 1993 eingeweihte Moschee aus Marmor von Hassan II., eine der größten der Welt, wie sie prunkvoller kaum sein könnte. Sie hat die Größe des Petersdomes, und aus vielen arabischen Ländern kommen die Islamisten, um sie zu bestaunen. 24.000 männliche Gläubige können darin auf den Knien gleichzeitig beten, 80.000 auf dem Vorplatz. Tausende Frauen in einer anderen Etage. Der Bau, der auf einer künstlich aufgeschütteten Plattform im Meer errichtet wurde, ist nicht nur gigantisch, sondern er hat auch Unsummen verschlungen, die irgendwo im Milliardenbereich liegen sollen. Das hat beim Volk sogar zu Protesten geführt. Allerdings war Hassan II., wie schon erwähnt, nicht zimperlich. Unter seinem Regime verschwanden auch tausende Menschen spurlos.
Uns hat das monumentale Bauwerk zwar schon irgendwie beeindruckt. Aber gefallen hat es uns nicht, wirken doch ein spiegelnder, ständig polierter Fußboden, weißglänzendes Marmor und riesige Leuchter unter der Decke nicht authentisch. Alles zu glatt, irgendwie unnatürlich. Wer zum Beispiel die großen Moscheen in Kairo kennt, die ebenfalls betreten werden dürfen, weiß was ich meine. Diese wirken zumindest so, als sei man dort Allah näher. Aber wir kennen das ja auch von unseren christlichen Kirchen. Ein Petersdom, so kunstvoll er auch sein mag, kann nach dem Verständnis der Religion nicht gottgewollt sein.

Wer den Namen Casablanca hört, der denkt natürlich auch sofort an den gleichnamigen Film mit Humphrey Bogart und Ingrid Bergman. Sätze wie „Schau mir in die Augen Kleines“ und „Ich glaube, dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft“ haben sich für immer in unser Gedächtnis eingebrannt. Nun ist der Film allerdings nur in den Hollywood-Studios entstanden, nicht in Casablanca selber. Doch eine findige Geschäftsfrau hatte die Idee „Ricks Caffee“ dort originalgetreu nachentstehen zu lassen. Natürlich werden alle Touristen dorthin gekarrt. Die Fotoapparate klicken.
Und zum Schluss haben wir auch noch den schönen Fischerort Essaouira, den die Portugiesen einst Mogador nannten und die dort vor 500 Jahren ein Fort angelegt haben, besucht. Mit den dicken Festungsmauern zum Meer hin, der Medina mit den schneeweißen Häusern und erst recht dem Hafen, in dem unzählige leuchtend blaue Fischerboote auf dem Wasser dümpeln, bietet es einen malerischen Anblick. Ein Ausflug dorthin lohnt in jedem Fall.

Damit sind wir nun am Ende einer Reise durch Marokko angekommen. Natürlich haben wir noch viel mehr erlebt und gesehen. Doch das würde diesen Bericht sprengen. So muss das Geschilderte reichen. Die Bilder zeigen mehr, wenn auch längst nicht alles. Es war eine Reise zwischen Moderne und Mittelalter, zwischen Orient und Okzident. Und so ist es dort nicht nur mit den Städten und Bauwerken, sondern auch mit den Menschen selber. Von moderner Kleidung bis zu den traditionellen Djellabas, den Kapuzenmänteln, oder sogar vollkommen verschleierten Frauen, wenn auch die Ausnahme, sieht man alles, und alles wird auch akzeptiert. Die Marokkaner sind ein tolerantes Volk.
Welcher Reisende es jedoch lieber ursprünglicher und noch authentischer haben möchte, demjenigen empfehle ich eine Fahrt durch die verschiedenen Atlasgebirge und deren jenseitige Landesgebiete nach Algerien und Spanisch Sahara hin. Dort kann man tatsächlich noch Szenen wie aus der Bibel erleben. Aber wo auch immer in Marokko. Es ist ein reizvolles und eindrucksvolles Land. Eine Reise dorthin ist ein Erlebnis und voller unterschiedlichster Eindrücke, eben eine Reise für die Sinne.

Siehe auch: Menschen in Marokko von Christel Wolter https://www.youtube.com/watch?v=oa94b1GcyeI&app=de...

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Elfie Haupt aus Einbeck | 02.03.2016 | 14:28  
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Romi Romberg aus Berlin | 02.03.2016 | 14:48  
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