Kai Debus, CDU Hamburg: "SPD-Sozialsenatorin ist völlig überfordert."

Kai Debus
Hamburg: Feuerbergstraße | Die Einrichtung des Kinder- und Jugendnotdienstes an der Feuerbergstraße in Hamburg-Alsterdorf kommt nicht aus den Schlagzeilen:

Monatelang sorgte eine Gruppe junger Flüchtlinge in und um den Hambuger Stadtteil Alsterdorf für Ärger. Auf ihr Konto gingen unzählige Straftaten, wie Diebstähle, Einbrüche, Sachbeschädigungen und Beleidigungen. Sie alle lebten in der Unterkunft an der Alsterdorfer Feuerbergstraße. Erst auf massives Drängen vieler Betroffener und Anwohner wurde die zuständige Sozialbehörde damals aktiv und verteilte die Jugendlichen auf zwei andere Einrichtungen in Hammerbrook und Bramfeld.

Nun nehmen die Vorfälle in Alsterdorf erneut zu. Jüngst wurde ein gerade einmal 14-jähriger Bewohner der Einrichtung in der Feuerbergstraße nach Sachbeschädigungen und mehreren Autoaufbrüchen von der Polizei festgenommen. Der 14-Jährige war in der Vergangenheit schon häufiger auffällig geworden, unter anderem als er an der Feuerbergstraße von einer Brücke Steine auf eine fahrende U-Bahn geschleudert hatte.

"Die Situation ist für die Anwohner nicht mehr hinnehmbar. Die Sozialsenatorin muss endlich ihrer Verpflichtung nachkommen und Konsequenzen aus den Vorfällen ziehen", so Kai Debus, Bezirksabgeordneter und Vorsitzender der CDU Hamburg-Alsterdorf.
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