Ein BärenPark für die Berner Bären

Die beiden Berner Braunbären Björk und Finn

Ein bisschen wie gefangen fühlten sich die beiden Berner Braunbären Björk und Finn im Bärengraben in Bern. Aber nun leben sie frei im neuen BärenPark, einer rund 6.000 Quadratmeter großen Anlage mit eigenem Flussbad sowie diversen Bärenhöhlen. Durch den Park führt ein Besucherweg bis hinunter an den Uferweg der Aare. Spannende Einblicke in das Bärenleben 365 Tage im Jahr sind garantiert - und das bei freiem Eintritt. Der Eingang zum BärenPark befindet sich direkt am alten Bärengraben.
Hautnah können Besucher den beiden Berner Bären Björk und Finn beim Spielen, Baden und Klettern vor allem an den eigens geschaffenen Aussichtsterrassen zusehen. Monitore im Areal ermöglichen den Blick in die Bärenhöhlen, in denen Infrarot-Kameras installiert wurden. Außerdem dürfen Besucher den Bärenpark per Audio- und Handytour erkunden. Nachts wird der Park in außergewöhnliche Lichtwelten getaucht.

Der Stadtgründer Berchtold V. von Zähringen erlegte einst auf der Aare-Halbinsel einen Bären. Dieser geschichtsträchtige Hintergrund gab der Stadt ihren Namen und ihr Symbol im Wappen. Die Tradition, lebendige Bären in einem Stadtgraben zu halten, geht auf die Schlacht von Novara (1513) zurück. Die siegreichen Berner brachten damals als Kriegsbeute und Symbol für die Herrschaft des Menschen über das wilde Tier einen lebendigen Bären nach Hause, den sie im Stadtgraben beim Bärenplatz gefangen hielten. Den heutigen Bärengraben an der Nydeggbrücke gibt es seit 1857.

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8 Kommentare zum Beitrag
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Christiane Wolff aus Hannover-Wettbergen am 21.01.2011 um 17:29 Uhr  
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Giuliano Micheli aus Garbsen am 21.01.2011 um 17:48 Uhr  
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Dieter Goldmann aus Seelze am 21.01.2011 um 22:48 Uhr  
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Karola N aus Donauwörth am 22.01.2011 um 00:13 Uhr  
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Gaby Floer aus Garbsen am 23.01.2011 um 20:11 Uhr  
381
Daniel Schüler aus Marburg am 23.01.2011 um 22:53 Uhr  
5.741
Elke Backert aus Hamburg am 24.01.2011 um 10:46 Uhr  
11.187
Shima Mahi aus Langenhagen am 29.04.2011 um 21:32 Uhr  
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