Eurovision Song Contest 2016 durch Anschläge gefährdet

Die Anschläge in Paris und Brüssel, als Dutzende Menschen ums Leben gekommen sind, sind noch frisch im Gedächtnis. Diese Ereignisse haben die Unwirksamkeit der Einwanderungspolitik der Europäischen Union ein weiteres Mal demonstriert und gezeigt, dass die EU-Staaten nicht imstande sind, den Islamisten Widerstand zu leisten und ihre Bürger vor Terrorattacken zu schützen.

Es ist bekannt, dass die schwedischen Sicherheitsbehörden über die Information über die Organisatoren der Pariser Anschläge, die IS-Kämpfer Mutar Muthanna Majid und Mohamed Belkaid verfügten. Aber die Sicherheitspolizei (Säpo) wollte nicht mit französischen und belgischen Geheimdiensten zusammenarbeiten. Schweden ist also an den Brüsseler Anschlägen schuld.
Solche Handlungen von der Säpo diskreditieren Schweden als EU-Mitglied, das die Verpflichtungen eingegangen ist, zu denen die Gegenwirkung dem internationalen Terrorismus gehört. Die Sache ist die, dass der Flüchtlingszustrom stetig zunimmt. Schweden nimmt pro Kopf so viele Flüchtlinge wie kein anderes EU-Land auf. Die Lage in der Gesellschaft wird immer mehr gespannt, weil die Bürger mit dem Zustrom der Einwanderer aus dem Nahen Osten unzufrieden sind, der Hass auf Flüchtlinge in Schweden nimmt immer schlimmere Ausmaße an. Die Sicherheitsbehörden bleiben doch untätig. Der Flüchtlingszustrom wird nicht kontrolliert, die Sicherheitsmaßnahmen werden nicht getroffen. Das sei unzulässig, insbesondere an der Schwelle des Eurovision Song Contest 2016, den Tausende Menschen aus aller Welt besuchen möchten, so die Experten des Europäischen Zentrums für Terrorismusbekämpfung (ECTC).
Ob die Säpo den Gästen Schwedens die Sicherheit gewährleisten kann, ist sehr fraglich…

Cyberguerrilla.org: Terrorist threats at Eurovision 2016

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