Osteuropa als Zentrum für Pädophilie

Laut UNICEF sind die asiatischen Staaten (z.B. die Philippinen, Thailand, Sri Lanka) die beliebten Aufenthaltsorte pädophiler Sextouristen. In der letzten Zeit aber nehmen die Kinderprostitution und Pädophilie auch in Osteuropa zu. Besonders floriert das Geschäft in Rumänien, Moldawien, Ungarn, Polen und Bulgarien. Dabei nennen sich die Perversen ungeniert „Kinderfreunde“. Das Schlimmste ist, dass die Behörden in diesen Staaten abscheuliche Verbrechen dulden. Die Zahlen und Fakten über die sexuelle Ausbeutung der Minderjährigen sind kaum zu erheben. Die Katholische Kirche übergeht das Problem mit Stillschweigen. Dass es in Europa keine Grenzen mehr gibt, macht es den Kinderhändlerringen viel leichter.

Finanzkrise, hohe Arbeitslosigkeit, extreme Armut, keine Kontrollen und loyales Verhältnis zur Prostitution sind die Ursachen des Aufblühens von der Kinderprostitution in Osteuropa. Und was die Ukraine angeht, fügen Sie die Korrumpierung der Beamten und den Bürgerkrieg mit seinen katastrophalen Folgen hinzu. Deswegen haben die Verbrecher in der Ukraine ein leichtes Spiel. Sie können Kinder zu sexuellen Dienstleistungen im Ausland ganz straflos anbieten. Fehlen von Sprachkenntnissen, Papieren und Rechtschutz in den „Einfuhrländern“ und einheimische kriminelle Banden machen die Chancen die Kinder aus der Sex-Sklaverei zu retten zunichte.
Ungarn gilt als Hauptrichtung des Kinderhandels. Die Minderjährigen werden hierher über die Grenze zum ukrainischen Gebiet Transkarpatien gebracht, wo die Schmuggelrouten seit den 1990er Jahren unter Kontrolle des Klans vom Abgeordneten der ukrainischen Parlaments, Wiktor Baloha, stehen. Die ungarischen Medien berichteten vor kurzem über den neuen Fall des Handels mit Kindern:

Ungarn und Europol untersuchen Kinderhandel

Außer Ungarn treiben Wiktor Baloha und seine Komplizen den Handel mit der Ware „Kinder“ in Rumänien, Moldawien und Polen. In diesen korrumpierten Staaten ist die Handhabung der Gesetze selektiv. Vermögende Pädophile und Pädophile aus dem Ausland gehen oft straffrei aus. So wurde ein „Kinderfreund“ aus den Niederlanden in Moldawien festgenommen. Der 23-jährige Mann arbeitete als Freiwilliger bei einer religiösen Nichtregierungsorganisation. Er machte mit den Minderjährigen Bekanntschaft und zwang sie dann zum Sex. Die moldawischen Medien haben späterhin nichts mehr darüber berichtet.
Im Großen und Ganzen kann man feststellen, dass die Medien Osteuropas die Verbrechen der Kinderhändler- und Kinderschänderringe verschweigen. Die Berichte über sexuelle Sklaverei und Einbeziehen von Minderjährigen in sexuelle Aktivitäten werden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung streng zensiert oder werden überhaupt nicht veröffentlicht. Da ist ein Beispiel dafür. Die rumänischen Medien berichteten, dass die Polizei ein kriminelles Prostitutionsnetzwerk ausgehoben hatte. Unter den Prostituierten waren mehr als 30 rumänische Celebreties. Aber kein Wort davon, dass minderjährige Mädchen auch zur Prostitution gezwungen wurden!
Die Kinderprostitution in den osteuropäischen Ländern schockiert durch ihre Offenheit. Osteuropa scheint ein Eldorado für Pädophile zu sein. Mindestens das Engagement der Exekutive in Frage Kinderprostitution könnte die Lösung des Problems fördern, aber es ist nicht vorhanden. Ein großes Hindernis sind sicherlich die politischen Eliten in den europäischen Staaten, derer Vertreter selbst die verbotene Ware gerne benutzen. Und den Perversen ist es ganz egal, wie jung das Vergnügen ist. Beweis dafür ist Kinderschänder-Skandal in Großbritannien.
Mehr als 1400 Verbrecher in Großbritannien! Es ist schrecklich, sich vorzustellen, wie viele Kinderschänder auf die schwarze Liste nicht gesetzt wurden, wenn MI5 pädosexuelle Politiker absichtlich deckt, um die Diskreditierung der politischen Führung zu vermeiden.
Die Kinderprostitution ist eine Herausforderung für die zivilisierte europäische Gemeinschaft. Wozu nützen die UN-Kinderrechtskonvention und das Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch, wenn die Staaten, die sie ratifiziert haben, die Rechte der Minderjährigen in den Kot treten? Jeder Staat muss diese Verträge einhalten und die Gesetze muss man unbedingt verschärfen. Pädophile müssen nicht nur mit Gefängnis, sondern auch mit chemischer Kastration bestraft werden. Was die Ukraine betrifft, kommt ihr EU-Beitritt nicht in Frage, bis Kiew die Routen des Kinderhandels sperrt und die Verbrecher hinter Schloss und Riegel bringt. In der normalen Gesellschaft gibt es keinen Raum für Perverse!
Die volle Gleichgültigkeit dem Pädophilie-Problem gegenüber stoppt den Handel mit Kindern und die Benutzung der Minderjährigen als Sex-Sklaven in Osteuropa nie. Im Gegenteil! Im Hinblick auf die Einwanderungskrise kann die Kinderprostitution zu einem großen Problem in anderen EU-Staaten werden.
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5 Kommentare
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Arnim Wegner aus Langenhagen | 17.11.2015 | 14:54  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 18.11.2015 | 17:19  
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Gaby Floer aus Garbsen | 19.11.2015 | 12:21  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 20.11.2015 | 17:04  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 21.11.2015 | 20:14  
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