Wie Europäisches Roulette gespielt wird

Europäisches Roulette gehört zu den ältesten und fairsten Glücksspielen weltweit und wird noch heute in den Casinos angeboten. Über den Ursprung des Europäischen Roulettes streiten sich die Historiker bis heute. Während manche behaupten, dass das Spiel aus Frankreich stammt, sind andere der Meinung, dass der Ursprung des Spieles in Italien zu finden ist.

Ziel des Spiels


Das Ziel des Roulette-Spiels ist, zu erraten, in welches Nummernfeld die Kugel im Roulette-Rad fällt. Richtige Vorhersagen werden mit hohen Gewinnauszahlungen, entsprechend des Einsatzes, belohnt.


Bevor mit dem Spiel begonnen wird


Wer in einem realen Casino Roulette spielen möchte, wird bemerken, dass sich die Jetons, die am Roulette-Tisch verwendet werden, sich deutlich von Jetons, die im Casino im Umlauf sind, abheben. Am Roulette-Tisch werden verschiedenfarbige Jetons ohne Werbeaufdruck verwendet.

Jeder Spieler muss zunächst Bargeld oder reguläre Casino-Jetons gegen die einfarbigen Roulette-Jetons beim Croupier eintauschen. An einem Roulette-Tisch erhält jeder Spieler eine andere Jetonfarbe, damit der Croupier die Einsätze auseinanderhalten kann und ähnliche Einsätze nicht miteinander verwechselt. Wer mit dem Roulette-Spiel fertig ist, kann den Croupier um eine Auszahlung bitte, der sodann die Roulette-Jetons in reguläre Casino-Jetons eintauscht. Diese können dann an der Casino-Kasse in Bargeld eingetauscht werden.

Einsatzbeschränkungen


Jeder Roulette-Tisch hat unterschiedliche Mindest- und Höchstbeträge. Dem Spieler ist es nicht erlaubt, eine Wette zu platzieren, die über oder unter dem Tischlimit liegt. Manche Casinos schreiben sogar das Maximum vor, das der Spieler setzen darf. Ein Spieler kann also in jeder Runde immer nur so viele Wetten platzieren, wie möglich sind, ohne das Tischlimit zu überschreiten.


Das Spiel


Der Spieler legt die gewünschte Wette am Roulette-Tisch fest, indem er seine Jetons auf die markierten Felder des Tableaus platziert. Dabei sollte der Spieler immer daran denken, dass verschiedene Wetten auch unterschiedliche Auszahlungsquoten bieten. Die Wetten sollten von dem Spieler genau verstanden werden, damit es später nicht zu Missverständnissen kommen kann.

Der Croupier wird nun das Roulette-Rad drehen und die umstehenden Spieler auffordern, ihre Wetten zu machen. Kurz bevor er die Kugel in das Rad fallen lässt, wird er ankündigen, dass keine weiteren Wetten akzeptiert werden. Ab diesem Zeitpunkt ist es dem Spieler weder erlaubt, seine Einsätze zu verändern, noch Einsätze zurückzuziehen. Die Casino-Etikette besagt sogar, dass alle umstehenden Spieler ihre Hände vom Spieltischrand nehmen, wenn der Croupier angekündigt hat, dass keine weiteren Wetten akzeptiert werden.

Nachdem die Kugel gefallen ist, kündigt der Croupier die Gewinnzahl laut an und platziert eine entsprechende Markierung auf der entsprechenden Gewinnzahl. Sodann sammelt der Croupier die verlorenen Einsätze ein und zahlt die Gewinne aus. Noch während der Auszahlung der Gewinne können die umstehenden Spieler bereits neue Einsätze tätigen.

Weitere Informationen rund um das Thema Roulette, Spielregeln, Varianten, Strategien und Systeme sowie vieler weiterer wertvoller Tipps und Tricks können auf http://www.dieachse.com/infos/varianten nachgelesen werden.
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