Kindesmisshandlung, Frau schlägt kleines Kind in der S-Bahn, ASD in Hamburg wieder in der Kritik.

Symbolbild (Foto: ©www.bundesverband-gewaltpraevention.de)
Hamburg: Brunnen | Das der Hamburger ASD ( Jugendamt ) ein großes Problem hat ist seit dem grausamen Tod der kleinen Yagmur mehr als deutlich geworden. Auch wurde sichtbar das der ADS nicht nur unter Personalmangel leidet, sondern viele Probleme hat. Nun steht der ASD Eimsbüttel wieder in der öffentlichen Kritik und es wirft sich wieder die Frage auf, wer überwacht die Arbeit der Jugendämter.

Es geht um eine Fahndung die von der Bundespolizei Hamburg an die Presse gesendet wurde mit der Bitte um Hilfe.
Ein Bild aus einer S-Bahn zeigte eine Frau, diese soll das ca. 6-jährige Mädchen auf den Kopf geschlagen haben und immer wieder zu Boden gedrückt haben, am Schluss musste das Kind unter einem Rollwagen kauern und durfte nicht mehr aufstehen. Hier nachzulesen

Nun hat sich die Journalistin Sarah Levy von der Zeit Online, Hier nachzulesen fragend an die Bundespolizei Hamburg gewendet . Es stellte sich heraus, das dieses kleine Mädchen dem Jugendamt Eimsbüttel bekannt ist.
Die Frau aus der S-Bahn ist die Großmutter des Kindes und war als Pflegemutter eingesetzt, die Mutter konnte sich anscheinend nicht selbst um das Mädchen kümmern..

Wenn diese Pflegemutter ein ihr anvertrautes Kind in der Öffentlichkeit vor fremden Personen körperlich traktiert und erniedrigt ist das psychische und körperliche Gewalt gegen das sich ein Kind nicht wehren kann und es handelt sich hier eindeutig um Kindesmisshandlung.

Der ASD teilt der Journalistin mit, er habe regelmäßig die Familie überprüft und die zuständige Kinderärztin konnte keinerlei Misshandlungen feststellen.
Warum man das Kind nun plötzlich sofort aus der Familie entnommen hat wirft wieder Fragen auf.
Was musste das Mädchen bereits erleiden ? Hat der ASD in diesem Fall sorgfältig geprüft oder hat es sich wieder auf das Computerprogramm verlassen ?

Es wird Zeit das sich die politischen Verantwortlichen mit dem Gedanken vertraut machen, das auch Jugendämter durch ein unabhängiges und freies Gremium geprüft werden müssen.

gb
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4 Kommentare
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Barbara Steffens aus Ebsdorfergrund | 27.05.2016 | 09:53  
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Elfie Haupt aus Einbeck | 27.05.2016 | 19:49  
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Helmut Seifert aus Mönchengladbach | 29.05.2016 | 00:19  
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Francis Bee aus Hannover-Südstadt | 07.06.2016 | 12:24  
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