In der MZ der Beitrag zum 07. März 1945, Der Weg in die Katastrophe

Hier steht geschrieben:

http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/ausstellung-zu...

Und wie bezeichnet man die heutige Katastrophe?
Erlebnisse eines Zeitzeugen:
"- So makaber es klingt, die Feuersbrunst hat das Mausoleum zwar als Bau gerettet, durch Ablenkung (Thermik) wurde die Bombe abgelenkt und das Kellergewölbe zerschlagen. Durch die Zerstörung wurden aber auch schaulustige und Ganoven angelockt. Schon als wir noch amerikanisch besetzt waren. Keiner fühlte sich verantwortlich das Loch zu schließen, die Erbprinzessin erhielt keine Unterstützung durch die Stadt. Was sollten die beiden alten Damen tun bei dem Chaos das nach dem Krieg herrschte. Die nach dem Krieg Katzbuckelnden Bürgermeister versuchten nur ihre Haut zu retten. Und hatten nichts weiter zu tun, als das vorhandene zu verramschen, die Bleiverglasten Fenster des Mausoleums waren durch den Krieg nicht beschädigt, das übrige Inventar wurde an Dessauer Kirchen verteilt."

Wir haben daraus gelernt?

Die Menschen haben daraus gelernt? Witz komm raus du bist umzingelt. Wer baut und kauft denn Rüstungsgüter? Wer diskriminiert noch heute Zeitzeugen? Wer macht Zeitzeugen mundtot?

Heute noch werden Zeitzeugen von der Stadt und und etlichen SED-Gefolgsleuten diskriminiert und missachtet.

Wer behauptet es gäbe eine Orangerie in Dessau an diesem Orte, der begeht Rufmord und diskriminiert Zeitzeugen wie zu SED Zeiten!!
Infos unter ;

www.georgengarteninfo.de
www.myheimat.de

Nörgeler, haben keine Fakten, Diktatoren missachten Zeitzeugen,
zu welchen Menschen gehören Sie?

Die .. , die ..... , und die .......................... und deren Sympathisanten.

Sie Rufmorden fröhlich weiter und ignorieren fleißig Zeitzeugen, ich finde es langsam unverschämt, Hauptsache die Damen und Herren die das behaupten haben dasselbe Schreiben zu Falschaussagen bekommen wie der Zeitzeuge.

das Mehrzweckgebäude im Georgium, und keine Orangerie,
in Dessau meint man wohl der Fürst hat sich als Dragoner Offizier ein Pferd und die Kutsche bei einer Leasing Firma geleast, - ach, so etwas gab es gar nicht? Na , dann muss der Fürst und seine Frau zu Fuß unterwegs gewesen sein

Mit freundlichen Grüßen


Ihr Wolfgang Rust
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