Jüdisches Leben in Deutschland heute

Ehemalige jüdische Bürger der Gemeinde Hainsfarth, Opfer der Naziherrschaft
Hainsfarth: Synagoge | Zu erfahren, wie in Deutschland heute jüdisches Leben aussieht, ist sicher eine spannende Angelegenheit, denn nach dem Erlebnis der Denunzierung und der Greueltaten der nationalsozialistischen Herrschaft ist es sicher nicht einfach, das früher vorhandene Gefühl der Gemeinsamkeit wieder herzustellen. Über die vielen Bemühungen, in den in vielen Städten Deutschlands neu entstandenen jüdischen Gemeinden wieder ein „normales“ Gemeindeleben in einer Atmosphäre der gegenseitigen respektvollen Achtung der Glaubensgrundsätze von Christen und Juden zu begründen, wird Dr. Josef Schuster bei der diesjährigen ersten Veranstaltung in der ehemaligen Synagoge Hainsfarth berichten.
Wie das insbesondere in Bayern geschieht, erfahren die Zuhörer hierbei aus berufenem Munde, denn Josef Schuster ist Präsident des Landesverbandes der israelitischen Kultusgemeinden in Bayern und Vorsitzender der Kultusgemeinde Würzburg und Unterfranken. Er spricht am Montag, dem 28. April, um 20 Uhr, über die rechtlichen Grundlagen, das Verhältnis der verschiedenen Glaubensströmungen und die Pflege des in Deutschland verankerten jüdischen Kulturerbes. Dazu lädt der Freundeskreis der ehemaligen Synagoge Hainsfarth alle Interessierten ein.
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