Magdalena von Hagenburg auf Lesereise zum Thema „sexuelle Gewalt“

Die Schriftstellerin aus Hagenburg am Steinhuder Meer begab sich über die Landesgrenzen hinaus zu einer Lesereise an hessische Schulen. Vor zwei achten Klassen, einer neunten Klasse und zwei zehnten Klassen referierte sie zum Thema „sexuelle Gewalt“. Dabei stellte sie ihre Bücher „Schattenwünsche – Die dunklen Facetten des Missbrauchs“ und „Ausgeliefert – Erlebnisse einer Zwangsprostituierten“ vor. Diese Themen sind von der aktuellen Realität eingeholt worden. Die Schüler und auch die Lehrerschaft waren tief ergriffen, als die Schriftstellerin mit ihrer Lesung geendet hatte. Nachdem sie kurze Passagen aus den beiden Büchern vorlas, schloss sich eine Diskussion mit den Jugendlichen an. Der Direktor der Stadtschule Schlüchtern (Nähe Fulda), Herr Fleck, lobte das Engagement der Autorin: „Ich finde es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen mit diesem Thema auseinandersetzen.“ Er sagte zu, diese Aktion auch andere Schulen zu empfehlen und äußerte den Wunsch, das Buch „Schattenwünsche“ als Klassensatz zu bestellen.
Auch in einem Gymnasium im hessischen Herborn ist Magdalena von Hagenburg präsent. So wird ihr Buch „Schattenwünsche“ in einer zehnten Klasse als Grundlage für die Jahresabschlussarbeit dienen. Auch hier freut sich die Autorin auf eine Einladung, mit den Schülern dieses brandaktuelle Thema zu diskutieren.
Auch nach Nordrhein-Westfalen hat es die Schriftstellerin verschlagen. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 08. März wurde Magdalena von Hagenburg von der Hilfsorganisation „Nadeschda“ nach Herford eingeladen. „Nadeschda“ setzt sich für von Frauenhandel Betroffene ein und befindet sich in Trägerschaft der Evangelischen Frauenhilfe. In einer Veranstaltung zum Thema „Frauenhandel – sexuelle Ausbeutung“ las die Schriftstellerin aus ihrem Buch „Ausgeliefert“. Mit diesem Buch werden die Hilfsorganisationen „Nadeschda“ und „Solwodi“ von der Autorin mit 25 % des Verkaufserlöses unterstützt. Es ist ein persönliches Anliegen von Magdalena von Hagenburg, auf die von Not betroffenen Frauen hinzuweisen, Hilfsmöglichkeiten aufzuzeigen und Prävention zu leisten.
Sollten sich Schulen oder Vereine angesprochen fühlen Veranstaltungen durchzuführen und Magdalena von Hagenburg zu einem Vortrag oder zu einer Diskussion einzuladen, kann sich jeder Interessierte auf ihrer Homepage www. Magdalena-von-Hagenburg.de informieren.
Die Schriftstellerin verzichtet hierbei regelmäßig auf Honorare und bittet stattdessen um Spenden für die von ihr unterstützten Organisationen.

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