Mit einem klassischen Prolog hatte Cornelius Deisler die Komödie eröffnet, ehe der Handarbeitskreis in Aktion trat: Hannelore Huber-Güttinger als resolute Leiterin, Monika Hieber, Brigitte Veh und Mandy Dingel als umtriebige "Strickliesln" und Edith Nückel mit ausgefallenen Ideen, die den (echten) Pfarrer sympathisch findet oder dessen Bruder, den Jürgen Teichmann mit Nonchalance, ausdrucksstark und anhänglich darstellt. Er kümmert sich um den geschäftigen Postboten (Reinhard Gudd), hat Verständnis für den besorgten Pfarrgemeinderatsvorsitzenden (Anton Veh) und dessen wichtigtuende Stellvertreterin (Luitgard Blum-Fink) und weist barsch seine Ex-Freundin aus den USA ab (Ursula Godde). Nur mit Geschick kann er sich aus der Affäre ziehen, als der Bischof eintrifft. Robert Fink macht daraus eine interessierten Würdeträger und wanderfreudigen geistlichen Herrn, besitzt sogar im Morgenmantel noch Ausstrahlung, während er als handwerkliche Hilfskraft an die Grenzen stößt. Dazu hat ihn nämlich der Elektriker eingesetzt, den Hans Fischer erstaunlich echt vorführt. Werner Schneider gelingt es als Original-Pfarrer schließlich, die Verwirrungen aufzulösen und den Tumult zu beenden. Der 1. Vorsitzende des Burggrabentheaters Bernhard Godde bedankte sich in seinem Schlusswort bei den Mitwirkenden für ihren großen Einsatz und beim Hist. Bürgerverein für das Gastrecht in der Stadelschänke. Das Stück wird am Sonntag, dem 3. Januar 2010 um 15.00 Uhr nochmals aufgeführt.
Premiere im Burggrabentheater: Tumult um einen angeblichen Pfarrer
Wo? Stadelschänke, Gundelfingen
Mit einem klassischen Prolog hatte Cornelius Deisler die Komödie eröffnet, ehe der Handarbeitskreis in Aktion trat: Hannelore Huber-Güttinger als resolute Leiterin, Monika Hieber, Brigitte Veh und Mandy Dingel als umtriebige "Strickliesln" und Edith Nückel mit ausgefallenen Ideen, die den (echten) Pfarrer sympathisch findet oder dessen Bruder, den Jürgen Teichmann mit Nonchalance, ausdrucksstark und anhänglich darstellt. Er kümmert sich um den geschäftigen Postboten (Reinhard Gudd), hat Verständnis für den besorgten Pfarrgemeinderatsvorsitzenden (Anton Veh) und dessen wichtigtuende Stellvertreterin (Luitgard Blum-Fink) und weist barsch seine Ex-Freundin aus den USA ab (Ursula Godde). Nur mit Geschick kann er sich aus der Affäre ziehen, als der Bischof eintrifft. Robert Fink macht daraus eine interessierten Würdeträger und wanderfreudigen geistlichen Herrn, besitzt sogar im Morgenmantel noch Ausstrahlung, während er als handwerkliche Hilfskraft an die Grenzen stößt. Dazu hat ihn nämlich der Elektriker eingesetzt, den Hans Fischer erstaunlich echt vorführt. Werner Schneider gelingt es als Original-Pfarrer schließlich, die Verwirrungen aufzulösen und den Tumult zu beenden. Der 1. Vorsitzende des Burggrabentheaters Bernhard Godde bedankte sich in seinem Schlusswort bei den Mitwirkenden für ihren großen Einsatz und beim Hist. Bürgerverein für das Gastrecht in der Stadelschänke. Das Stück wird am Sonntag, dem 3. Januar 2010 um 15.00 Uhr nochmals aufgeführt.









