VfL Handball: Vorschau Seniorinnen + Senioren

Wir freuen uns auf unsere Handballfreunde der HSG Würm-Mitte. Wie im Damenbericht zu lesen ist, bringen sie sogar ihre "Frauen" mit. Ein wunderbarer Heimspielabschluss.
2015 war für den Günzburger Männerhandball ein ereignisreiches Jahr. Auf den ersehnten Aufstieg aus der Bezirksoberliga folgte auch im Männerbereich die schwierige Umstellung auf Leistungssport, dem Entwicklungspotential der Mannschaft machte dann die Verletzung von Andi Konopa zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt einen Strich durch Hofmeisters Drei-Jahresplan, der Auftakt misslang mit zwei Niederlagen gründlich, dann kämpften sich die VfL-Youngsters aus der Krise. Nach 15:1-Punkten ist mittlerweile der Relegationsplatz erreicht

Am Samstag um 19.30 Uhr soll die Kurve nach oben gegen den aktuellen Tabellenelften HSG Würm-Mitte weiter erfolgreich genutzt werden. Ein gewohnt schwieriges Unterfangen, der Erfolg muss jedes Mal neu erarbeitet werden. Kein Spiel startet mit dem Tabellenstand, sondern es geht immer mit einem 0:0 los. Dann rennen und kämpfen beide. Die Gäste benötigen dringend ein Erfolgserlebnis. Die knappe 31:33-Niederlage gegen den TSV Niederrraunau am letzten Wochenende war schon ein kleines, aber völlig punktloses Ausrufezeichen - auch die Aufholjagd in der zweiten Hälfte beim TSV Herrsching ließ auf mehr aus Oberbayern hoffen. Doch auch sie war im 27:33-Ergebnis brotlose Handballkunst. Es zählen eben nur Punkte - bittere Pille Sport. Ein Sieg in Günzburg wäre schon was", dürfte die geplagte HSG-Seele erhoffen. Alles werden die Schützlinge um Trainer Alexander Kuttig dafür tun.

Der VfL Günzburg hat seit über zwei Jahren zu Hause kein Spiel mehr verloren. Wenn man den VfL-Talenten in die Augen schaut und sie durch die Rebayhalle fetzen sieht, dann erkannt man die Mischung aus jugendlicher Euphorie und Kampfeslust. Dieser Cocktail kann was. Der Heimnimbus soll mit den Fans auf der Nordtribüne auf alle Fälle verteidigt werden. Unterstützt wird der weinrote Lärm erneut von den "Red Devils". Im Handball ungewohnte Fankultur entwickelt sich hier in der ehemaligen Bundesliga-Stadt. Da doppelte Beschallung nie schaden kann, nehmen die Lauten um "Red-Devil-Manager" Christian Scheel gegenüber auf der Südtribüne Platz. Der stete VfL-Wunsch schwäbische Traditon mit ewig jungem Handball zu verbinden, zeigt sich im Besuch des Nikolaus, seit Ur-Zeiten übrigens ein Roter. Er wird an alle Günzburg-Fans, die mit roter Nikolausmütze kommen einen Gutschein für ein Freigetränk verteilen. In Abstimmung mit Cheftrainer Hofmeister hat er außerdem eine Rute dabei, die in Spielkrisensituatuionen und bei Auszeiten zum Einsatz kommen soll.

Trotz der vielen Weihnachtsmärkte hofft man beim VfL Günzburg auf einen Zuschauerrekord. Tourismusexperten empfehlen erst einen Besuch des romantischen Günzburger Weihnachtsmarktes und danach eine gemütliche Winterwanderung zur herrlichen Rebayhalle. Frisch gestärkt mit Gulaschsuppe kann der geneigte Handballfan dann im letzten Heimspiel des Jahres noch einmal richtig die "Sau" auf der Trbüne herauslassen.

Damen 1
Im letzten Heimspiel in diesem Jahr empfängt am Samstag die erste Damenmannschaft das Team der Handball Spielgemeinschaft Würm-Mitte. Das Spiel der Landesliga Süd wird in der Rebayhalle um 17:30 angepfiffen.
Letzte Saison gab es in den Spielen zwischen den beiden Mannschaften jeweils einen Heimsieg. Bisher sind jedoch die Damen aus dem Münchner Süden sehr stark aufgetreten. Zusammen mit der Mannschaft der HSG Freising-Neufahrn zä...hlt sie zu den heissesten Anwärtern für die Meisterschaft. Dies zeigt nicht nur der aktuelle Tabellenplatz sondern auch die bisher gezeigte Spielweise. Mit einer bemerkenswerte Antizipation in der Abwehr und sicherem Tempospiel stellen sie jeden Gegner vor eine grosse Aufgabe – nicht nur in der Landesliga: die Bayernligisten aus Dachau, die von der HSG im Molten-Pokal per 7m-Werfen bezwungen werden konnten ebenso wie die erste Mannschaft aus Ismaning – ebenfalls eine Liga höher spielend, die sich im selben Wettbewerb nur knapp behaupten konnte.
Die personelle Situation bei den Gastgebern sieht nicht gerade rosig aus. Ausser den schon seit längerer Zeit verletzten Isabelle Mengele und Cornelia Müller muss nun auch Torhüterin Simona Machalova pausieren. Trainer Markus Sandtner wird zur Ergänzung der Mannschaft auf Spielerinnen der zweiten Mannschaft zurückgreifen. „Ich hoffe auf einen sehr guten Tag meiner Akteure. Dann haben wir immer eine Chance, auch gegen einen Meisterschaftskandidaten zu gewinnen. Nach dem recht mässigen Spiel letzte Woche wäre eine Weidergutmachung eine tolle Reaktion meiner Spielerinnen.“ äusserte der Trainer zum Spiel am kommenden Wochenende.

Männer 2 + Damen 2
Die Damen empfangen den Spitzenreiter TSV Wertingen - Die Herren den Tabellennachbarn HSG Lauingen-Wittislingen
BOL-Damen

Noch vor dem eigentlichen Weihnachtsfest kommt am Sonntag um 15.00 Uhr ein "ordentliches Paket" in die Günzburger Sporthalle. Mit dem TSV Wertingen gibt nämlich der aktuelle Spitzenreiter und haus-hohe Meisterschaftsfavorit seine Visitenkarte ab. Sie steht für 14:2-Punkte und 68 Plustoren in 8 Spielen. TSV-Trainer Manfred Szierbeck gelang es über Jahre ein gut eingespieltes Team zu formen. Mit dem Aufstieg will der ehrgeizige Trainer seine Arbeit krönen. Doch er trifft ebenfalls auf einen Routinier. Trainer Wolfgang Behm ist nämlich auch mit allen Handballwassern gewaschen und weiß "Bangemachen gibt es beim VfL nicht". Trotz des Ausfalles von Lisa Kleiber und Lorena Rösch glaubt der Coach an sein Team und beschwört das schöne Geheimnis der Außenseiterrolle.

BOL-Herren

Mit der HSG Lauingen-Wittislingen gastiert am Sonntag um 17.00 Uhr ein Tabellennachbar bei der "VfL-Zweiten". Die Lauinger und Wittislinger haben aktuell 6 Pluspunkte, die Günzburger 4. Ohne Schnellschuss planten die Gäste ihre Spielgemeinschaft und setzten sie im Aufstiegsjahr 2015 in die Handballrealität um. Trainiert wird das neu-formierte Team von Jörg Strauch, der davor jahrelang beim VfL Günzburg als geschätzter Trainer tätig war. Die HSG verschuf sich vor allem mit einem Sieg beim damaligen einsamen Tabellenführer TSV Schwabmünchen ordentlich Respekt in der Liga, daran änderte auch die 25:31-Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Haunstetten II nichts.

Beim VfL bastelt Trainer Harald Jekel, der aktuell allein die Verantwortung trägt, weil Peter Kees im Ausland beruflich unterwegs ist, noch an der Aufstellung. Torwart Dominik Ziegler fällt wegen einer kleineren geplanten OP sicher aus und auch im Feld stehen noch einige kurzfristige Entscheidungen an. Da die Zusammenarbeit zwischen A-Jugend, Landesliga- und BOL-Team beim VfL überhaupt kein Problem ist, wird der erfahrene Coach die bestmögliche Lösung finden. Zwei Punkte wären mit Blick auf die Tabelle Gold wert. Perspektivisch ist es für den VfL wichtig, dass die zweite Männermannschaft in der BOL spielt. Langfristig soll sie die A-Jugend als Unterbau der ersten Männermannschaft ablösen.


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