VfL Handball: Vorschau Seniorinnen + Senioren

Auswärts hat der VfL Günzburg nur noch die drei Derbys zu absolvieren. Am Sonntag um 17.00 Uhr geht es im Krumbacher Schulzentrum gegen den TSV Niederraunau II, einem Duell der gut Gelaunten. Der Landesligareserve gelang am vergangenen Wochenende mit einem 34:22 gegen den SCI ein ganz dickes Ausrufezeichen und auch der VfL war nach dem 36:16 gegen die Gögginger Routiniers mehr als zufrieden.

Die gelungene Raunauer Mischung aus Jung und Alt, bei der mit Spielertrainer Bernd Maisch, Rupert Sadlo und Armin Hessheimer echte Handballlegenden aus dem südlichen Landkreis mitwirken sind mittlerweile mit 18:18-Punkten auf dem fünften Platz vorgestoßen. Damit ist das Abstiegsgespenst, dass letzte Saison hartnäckig im Krumbacher Raum herumspukte, längst vertrieben. Es müsste arg dummlaufen, wenn es noch einmal zurückkehrt. Gleichermaßen zufrieden ist man nur beim VfL Günzuburg, der sich scheinbar locker ein sattes Polster zum Tabellenzweiten TV Gundelfingen erspielt hat. Alle anderen haben latente Abstiegssorgen oder ihre Saisonziele nicht erreicht.


Da beide Mannschaften und ihre Fans die jeweiligen Vereinsfarben besonders hoch halten, ist mit einem engagiertem Bezirksoberligaspiel zu rechen, bei dem um jeden Millimeter Hallenboden gerungen wird. Selbst wenn es dabei zwischendurch einmal hitzig wird, nach dem Spiel zählt die Sportfreundschaft. Groß ist der gegenseitige Respekt. Man kennt sich gut: Stephan Hofmeister verbrachte beim TSV als Trainer zwei unvergessliche Jahre. Knapp scheiterte er damals mit den jungen Spielern Bernd Maisch und Rupert Sadlo am Bayernligaaufstieg, der eine Saison später mit dem Trainergespann Markus Waldmann und Armin Spengler gelang.


Ernst nimmt man die Begegnung beim VfL, so wurde das letzte Spiel des TSV Hohen- und Niederraunau aufgezeichnet um sich ein Bild vom aktuellen Kader des Sonntagsgastgeber zu machen. Oft steigt die Mannschaft auf, die am gewissenhaftesten arbeitet.

Damen

Am Samstag kommt mit dem TSV Vaterstetten den Tabellenvorletzte nach Günzburg in die Sporthalle.
Der Aufsteiger steckt mitten im Abstiegskampf und musste schnell erkennen, dass die Anforderung der höheren Liga, deutlich höher ist als noch im vergangenen Jahr, als die Oberbayerinnen die Bezirksoberliga dominierten. Das Hinspiel endete mit einem knappen Sieg (25:28) für die Günzburgerinnen und war alles andere als eine einfache Auswärtspartie. Die Oberbayerinnen trennen allerdings auch nur drei Punkte vom achten Tabellenplatz und werden alles in die Waagschale werfen, um doch noch in den letzten Partien die Klasse zu sichern. Dazu hatte Gästetrainer Tobias Graf bei Günzburgs Verantwortlichen um eine Verlegung der Anspielzeit gebeten, um seine A Juniorinnen nachreisen lassen zu können, die noch zuvor in Traunreut um die Meisterschaft in der Landesliga spielen.. Dem hatten die VfL Verantwortlichen auch sportlich zugestimmt. Somit findet das Spiel nicht wie ursprünglich vorgesehen um 17:30 Uhr statt, sondern um 19:00 Uhr in der Günzburger Rebayhalle.
Nach der Niederlage gegen Ingolstadt stehen die Weinroten in der Pflicht, die sogenannten leichten Spiele zu gewinnen. Ingolstadt hat ein schweres Auswärtsspiel bei der HSG Würm Mitte. Sollten die Würmerinnen weiterhin ihren Lauf ausbauen, dann können die VfL Damen bei einem Sieg schon wieder den Relegationsplatz inne haben.
Fehlen wird diesmal Evelyn Jorga, denn Günzburgs Linksaußen ist privat verhindert.

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