VfL Handball: Vorschau Seniorinnen + Senioren

Am Tag der Deutschen Einheit gastieren die Günzburger Handballdamen beim Bayernliga Absteiger in Kissing. Dabei kommt es in der noch jungen Saison zum Aufeinandertreffen zwischen dem Zweitplatzierten aus Kissing und dem Drittplatzierten aus Günzburg.
Der Sieger aus dieser Partie, dürfte sich zumindest für einen kurzen Moment, als Spitzenreiter fühlen. Nach vier Spieltagen zwar ein Wert ohne Aussagekraft, doch Ansporn genug, es kurzfristig genießen zu können.
Die Kissinger Katzen sind vergangene Saison aus der Bayernliga abgestiegen und wollen so schnell wie möglich auch wieder dorthin. Die Paartalerinnen und die Günzburgerinnen kämpfen vorübergehend um die Tabellenspitze, vor zwei Spielzeiten noch unvorstellbar, da trennte beide Teams zwei Klassen voneinander.

Trainer Knud Seidel kann in seiner Mannschaft auf eine Menge Erfahrung und sehr gute Spielerinnen zurückgreifen. Herausragende Spielerin der „Katzen“ ist Rückraumspielerin Steffi Schmidt, die in jedem Spiel eine ordentliche Trefferausbeute erzielt.
Der KSC zählt zu den Topfavoriten für den Aufstieg. Das haben sie auch schon mit ihren Siegen gegen den letztjährigen Tabellendritten aus Laim, gegen Ismaning und Marktoberdorf eindrucksvoll unterstrichen.
Die Günzburgerinnen müssen alles abrufen um gegen die Aufstiegskandidatinnen bestehen zu können.
Beim Kissinger Vorbereitungsturnier im August, ist es den Weinroten schon mal gelungen, denn da konnten Aust & Co. einen Sieg gegen die Kissingerinnen feiern.
Da war das Team von Knud Seidel aber nicht im Vollbesitz seiner Kräfte.

Anpfiff ist um 16:30 Uhr in der Paartalhalle in Kissing.

Männer 1


Am Samstag um 17.30 Uhr treten die VfL-Handballer bei der dritten Herrenmannschaft des TSV Friedberg an. Das Aushängeschild des südbayrischen Handballes befindet sich derzeit leider in einer schwierigen Übergangsphase. Sowohl bei der "Ersten" in der Dritten Liga als auch bei der "Zweiten" in der Bayernliga zeichnen sich harte Nicht-Abstiegskämpfe ab. Die Friedberger "Dritte" besteht aus Spielern, denen der Aufwand höherklassig aus unterschiedlichen Gründen zu hoch ist. Immer wieder tauchen dabei auch Spieler wie Johannes Luderschmid, der viele Jahre das Friedberger Dritt-Liga-Gesicht prägte, auf.
Besonders letzte Saison traf der VfL in Friedberg auf eine bärenstarke Mannschaft, die mit vielen ehemaligen bayrischen Spitzenspielern nur so gespickt war. Erst ganz am Ende sprang damals ein glückliches Unentschieden heraus. Auch wenn Friedberg III seine erste Begegnung zu Hause mit 28:33 gegen starke
Gundelfinger knapp verlor, rechnet man im Günzburger Lager erneut damit, dass man in der ganzen Runde nicht mehr gegen einen so starken Kader antreten muss. Bei den Weinroten freut man sich auf die schwierige, sportliche Herausforderung. Bis auf Daniel Jäger und Reini Müller sind alle Spieler fit. Neben einem normalen Training, stand diese Woche auch eine gemeinsame Einheit mit der A-Jugend, sowie eine bayrische Team-Building-Maßnahme auf dem Oktoberfest statt. Die Mannschaft hat dabei alle Prüfungen bestanden.

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