VfL Handball: Vorschau Seniorinnen + Senioren

  Am Sonntag reisen die Damen vom VfL Günzburg zur Reserve des Bayernligisten ASV Dachau.
Nach den zuletzt gezeigten Leistungen gehen die Weinroten als Favorit in den Dachauer Stadtwald. Anpfiff ist um 12:35 Uhr. Nimmt man die aktuelle Rückrundentabelle als Maßstab, dann könnte das Kräftemessen der beiden Aufsteiger als klare Angelegenheit ausgelegt werden. Die Günzburgerinnen haben nämlich die Rückrunde bisher ausgesprochen gut gestaltet, ganz im Gegensatz zu den Dachauerinnen.
Gegenüber der Vorrunde haben sich die Verhältnisse doch drastisch geändert. Damals im Oktober waren beide Mannschaften im Tabellenkeller, nun ist es nur noch der ASV. Der letzte Punktgewinn der Oberbayerinnen liegt schon sieben Spieltage zurück und hat den ASV in den Abstiegsstrudel gespült.
Zwar verfügt das ASV Team über eine ausgesprochen gute Mannschaft die auf sehr erfahrene Kräfte aus vergangenen Regionalligazeiten zurückgreifen können, doch so richtig in Fahrt kamen die Dachauerinnen nicht mehr. Auch starke Jugendspielerinnen befinden sich in Dachaus Reihen, die noch in ihrem letzten Jugendjahr in der Bayernliga vertreten waren.
Das Hinspiel endete mit 33:25 sehr deutlich für die Günzburgerinnen. Allerdings können Reservemannschaften wie so oft auf Hilfe von ihren Vorzeigeteams hoffen, und im Fall Dachau wird es aufgrund der prekären Lage auch zutreffen, dass Hilfe aus der ersten Mannschaft angefordert wird, um das Abstiegsgespenst doch noch aus dem Dachauer Stadtwald zu treiben.
Erstmals in dieser Saison kommt bei den Günzburgerinnen Torhüterin Bernadett Dalgauer zum Einsatz, da Stammtorhüterin Lisa Gremmelspacher sich im Urlaub befindet. Auch die angeschlagenen Spielerinnen sind wieder fit um sich mit den Dachauerinnen am Sonntag zur Mittagszeit messen zu können. Ein weiterer Punktgewinn würde die Weinroten weiterhin ins Mittelfeld der Liga zementieren.


Männer 1


Am Samstag um 19.30 Uhr spielt der VfL Günzburg gegen die Niederraunauer Landesliga-Reserve. Ähnlich wie beim Hinspiel,direkt vor Weihnachten, als die Günzburger ein gutes BOL-Spiel für sich entscheiden konnten, rechnen die Verantwortlichen mit großem Publikumszuspruch.
Da ist zum einen der Derby-Charakter, zum anderen ist die BOL aber auch so spannend wie noch nie: Mit zwei Punkten Rückstand auf den Tabellenführer haben die Günzburger nach der Ichenhausen-Niederlage vom letzten Wochenende erstmals wieder die Chance aus eigener Kraft Meister zu werden.
Wurde von der VfL-Abteilungsleitung der A-Jugend-Bundesliga-Aufstieg und das überragende Quali-Ergebnis, dass alle denkbaren Jugendteams auf Verbandsebene führte immer als Bestätigung der Jahre-langen guten Aufbauarbeit, aber auch als Geschenk gesehen, so hat für den nüchternen VfL-Kopf immer der Klassenerhalt der Landesliga-Damen und der Aufstieg der Männer in die Landesliga oberste Priorität gehabt. Die eigene Jugend braucht eine weinrote Handballzukunft im Aktivenbereich.

Niederraunau II wird das wenig interessieren. Trotz anerkennendem Schulterklopfen nach ihren letzten starken Auftritten, blieben die Punkte immer bei den Tabellenvorderen. Deren Trainer Bernd Maisch, selbst einer der Top-Torjäger, hadert deswegen schon mit dem Handballschicksal und wird die Seinen erneut zur Wende versammeln. Denn auch unten ist es trotz aller guten Leistungen der "Niederraunauer Zweiten" eng: Der TSV Dasing und der SV Mering sind mittlerweile abgeschlagen. Niederraunau ist aktuell Neunter. Zum Achten fehlt ein Punkt, aber auch der aufstrebende Drittletzte, TSV Dasing, lauert,gierig auf Punkte, nur einen Zähler dahinter.
Da bahnt sich ein packendes Derby an.
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