VfL Handball: Vorschau Seniorinnen + Senioren

Eine riesen Aufgabe erwartet am kommenden Samstag die Handballerinnen vom VfL Günzburg.
Das Team der Weinroten gastiert nämlich bei der Spielgemeinschaft HSG Dietmannsried,dem Spitzenreiter der Landesliga, der sich als großes Ziel gesteckt hat, den Aufstieg in die Bayernliga zu verwirklichen und diese Vorhabe bisher eindrucksvoll demonstrierte.

Mit 13:1 Punkten stehen die Allgäuerinnen souverän an der Tabellenspitzte, „watschen“ eine Mannschaft nach der Anderen ab, und verdeutlichen immer mehr ihre Ausnahmestellung in der Liga. Die Offensivkraft der HSG Spielerinnen ist dabei schon beachtlich und erweckt den Eindruck, dass jetzt schon Klassenunterschiede stattfinden. Schaut man sich das Torverhältnis von Günzburgs nächstem Gegner genauer an, dann zeigt sich, dass der Spitzenreiter im Schnitt immer zwischen 35 und 40 Tore wirft. Nehmen die Allgäuerinnen erst mal Fahrt auf, dann überrollen sie ihren Gegner förmlich. Der ASV Dachau, der am Wochenende von den Günzburgerinnen besiegt werden konnte, hatte vor zwei Wochen, ebenfalls eine sehr deutliche 42:25 Klatsche erhalten. In der Sporthalle in Dietmannsried kommt es für die Günzburgerinnen auch zum Wiedersehen mit ihrer ehemaligen Mannschaftskollegin Franziska Steinecke, die noch in der vergangenen Saison das Trikot der Weinroten getragen hatte und studienbedingt ins Allgäu wechselte.

Die Trauben hängen sehr hoch beim Spitzenreiter, das ist den Verantwortlichen beim VfL sehr bewusst. Es ist auch keine Schande beim Tabellenführer und Topfavoriten für den Aufstieg zu verlieren,ganz aussichtslos ist es aber keinesfalls. Die Spielerinnen vom Trainergespann Robert Mayer und Harald Jekel konnten ihren Aufwärtstrend weiterhin fortsetzen und haben mit ihrem Sieg gegen Dachau ordentlich Selbstvertrauen getankt.
Trainer Mayer gibt sich selbstbewusst: „ An einem guten Tag können wir mit einer Mannschaft wie Dietmannsried mithalten und sollten wir es wieder schaffen unsere Fehlerquote in den Griff zu bekommen, dann können wir die Partie zumindest ausgeglichen gestalten. Häufen sich die Fehler, dann werden wir genauso von der HSG überrollt wie die Mannschaften zuvor.“

Dass es auch nicht unmöglich ist schier übermächtige Gegner zu besiegen, dafür hat es im Sport schon genügend Beispiele gegeben. Das jüngste Beispiel hatte sich die gesamte Mannschaft am vergangenen Sonntag bei den VfL- Junioren gegen Frisch Auf Göppingen angeschaut. Da war der Schlüssel zum Erfolg die alten Tugenden eines Handballspiels: Konzentration, Kampfbereitschaft, Leidenschaft, Geschlossenheit und ein unbändiger Siegeswille.
Vielleicht sorgen auch die VfL Damen für eine Überraschung, auch wenn dies im Vergleich zu den A Junioren nur eine kleine Sensation wäre.



Männer 1


Zur Lieblingszeit der VfL-Akteure, nämlich am Samstag um 19.30 Uhr (Apres-Handball bietet den Samstagnacht immer noch die besten Möglichkeiten), gastieren die Ballwerfer vom TSV Gersthofen in der Rebayhalle. Mit 2:8-Punkten befinden sich die Schwarz-Gelben völlig überraschend im Tabellenkeller. Dabei kamen sie nur beim 18:30 gegen die starken Aichacher unter die Räder, ansonsten standen alle Spiele auf des Messers Schneide. Wie am vergangenen Wochenende gegen den SC Ichenhausen, setzte es auch gegen den TV Gundelfingen und dem SV Mering ganz, ganz knappe Niederlagen. Für die Vereinsmacher war das kein Pech, sondern Panne, weswegen nach vier Begegnungen dem jungen Trainer Christian Boppel das Gersthofener Urgestein Wolfgang Grob zur Seite gestellt. Und siehe da, bereits bei seinem ersten Einsatz; eben gegen den SCI; als nach hohem Rückstand erst ganz am Ende die unglückliche 28:29-Niederlage feststand, soll bereits alles viel besser gelaufen sein. Da spielen Punkte erst einmal keine Rolle. Mit dem Wundermittel "neuer Trainer" gepushed, kommen die Gersthofener; so ist zu lesen, entsprechend optimistisch an die Donau.

Beim VfL ist man von den vielen knappen Ergebnissen und der üblichen Wechseleuphorie gewarnt. Julian Schüller wird mit Schulterproblemen ausfallen.Dem Feiertag fällt leider das Abschlusstraining zum Opfer, ansonsten sind die Voraussetzungen für eine weitere gute Leistung aber allerbestens: Die A-Jugend ist spielfrei, Trainer Hofmeister hat diese Woche einmal einen freien Tag zum Akku-Aufladen, die Grippe ärgert scheinbar andernorts und am wichtigsten: Die aufgestellten Spieler sind fit und voller Handballfreude.





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