VfL Handball: Vorschau Junioren Bundesliga

Am Sonntag um 17.00 Uhr heißt es für die A-Jugend des VfL Günzburg Abschied nehmen vom besten Publikum der Bundesliga. In ganz Handball-Deutschland wurde beachtet, wie viele Zuschauer Wochenende für Wochenende in die Rebayhalle kamen um einen BOL-Nachwuchs bei seinem Kampf gegen Handballinternate, DHB-Spielern, Erst- und Zweitliganachwuchs zu unterstützen. Aus der ganzen Region kamen die Fans um sich an Jugendspitzenhandball zu erfreuen. An diesem Wochenende hat sich die C-Jugend der HSG Würm-Mitte als interessierter Gast angekündigt. Meist waren es Kämpfe David gegen Goliath. Noch in 10 Jahren werden die beiden Spiele gegen Frisch-Auf Göppingen mit insgesamt 2000 Zuschauer unvergessliche Erinnerung für die Beteiligten bleiben. Auch der Sensationssieg gegen die JSG Echaz/Erms, in dem nicht nur zwei Kempas, sondern einfach Alles klappte wird zur Günzburger Jugendhandballgeschichte werden.

In der Hinrunde spielte die A-Jugend den besten Handball ihrer zweijährigen Bundesligageschichte. Nach schwachem Start waren die Jungs um das "Industriegebiet Jäger" urplötzlich an jeder noch so starken Mannschaft dran, so auch am Sonntagsgast, dem aktuellen Tabellendritten, der JSG Balingen/Weilstetten, die sich noch kleinste Chancen auf das Viertelfinale der Deutschen A-Jugendmeisterschaft machen darf. Nach tollem Kampf unterlag der VfL damals erst in der Schlussphase mit 23:27. Dann kam die Zeit der vielen Verletzungen und Krankheiten, am schlimmsten traf es Patrick Rösch mit einem Muskelriss. Auch diesmal werden mit Enrico Peralta, Philipp Nief und Pascal Buck drei Spieler mit Bänderrissen fehlen. Hinzu kam die Dauerbelastung: Quali bis Baunatal - Bundesligarunde - nächste Quali bis Baunatal und dann wieder Bundesligarunde. Der ältere A-Jugendjahrgang spielt seit zwei Jahren Handball am Stück; einige davon als Dauerdoppelspieler. Zuletzt ging deswegen ein weinig die Luft aus. Die Gründe sind objektiv.

Am Sonntag wird für die Fans noch einmal alles gegeben. Für den älteren Jahrgang ist es zu Hause schon der Abschied vom Jugendhandball. Nico Jensen und Philipp Nief waren seit den Minis weinrot und hätten es sich in ihren Anfängen niemals träumen lassen einmal als Kapitäne einer VfL-Bundesligamannschaft in den Aktivenbereich zu wechseln. Max Schubert kam in der E-Jugend, Daniel Jäger und Chris Hauf in der B-Jugend und Lucas Barthel, Jannik Staiger und Niko Hermann in der A-Jugend.

Da ist es natürlich prima, wenn man als Jugendspieler zum Abschied die Chance bekommt in eigener Halle eine deutsche Spitzenmannschaft zu schlagen.

Das Rahmenprogramm passt auch: Es gibt neue, besonders strapazierfähige Klatschpappen und die AOK bietet an einem Infostand ein Gewinnspiel, bei dem ein DHB-Trikot gewonnen werden kann.

Die Mannschaft würde sich sehr über zahlreichen Besuch zum Servussagen freuen.



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