VfL Handball: Vorschau Junioren Bundesliga

Am Sonntag um 13.00 Uhr treten die Günzburger A-Jugendlichen bei der JSG Echaz-Erms an. Die Jugendspielgemeinschaft fördert den Nachwuchs der württembergischen Traditionsvereine VfL Pfullingen und TV Neuhausen/Erms. Der VfL Pfullingen duellierte sich früher viele Jahre in der zweiten Liga mit dem VfL Günzburg und hatte später seine Hochzeit in der 1. Liga. Danach wurde es an der Echaz unruhig. Derzeit kämpfen die Pfullinger um den Aufstieg in die Dritte Liga. TV Neuhausen spielt aktuell in der 2. Bundesliga.



Viele Auswahlspieler, die allesamt höherklassige Erfahrung im Aktivenbereich vorweisen können, tummeln sich beim Sonntagsgastgeber. Mit dem aktuellen A-Jugendjahrgang spielten die Schützlinge von Trainer Ralf Bader, einem langjährigen Leistungsträger der Neuhausener Ersten noch in der B-Jugend um die deutsche Meisterschaft. Aktuell ist das württembergische Ausnahmeteam mit 25:10 Punkten Dritter in der Südbundesliga. Zweiter - dieser Platz berechtigt zur Teilnahme am Deutschen Viertelfinale - ist derzeit die JSG Kronau/Östringen mit 28:6-Punkten. Diesen Platz werden sich die Nordbadener angesichts ihres Restprogrammes auch nicht mehr nehmen lassen, so dass das ganz große Ziel für die Württemberger "Kampf um die Deutsche Meisterschaft" nur mehr theoretisch zu erreichen ist.



Dennoch befindet sich der Nachwuchs aus Pfullingen und Neuhausen in bester Verfassung. Erst am vergangenen Wochenende gewannen sie das prestigeträchtige Duell gegen Frisch-Auf Göppingen mit 27:23. Auf die leichte Schulter werden die Gastgeber den VfL Günzburg ganz sicher auch nicht nehmen. Gelang den bayrischen Schwaben in Hinspiel bei allerbester Saisonleistung doch ein sensationeller 37:34-Heimsieg, der bis zum Schluss auf des Messers Schneide stand.



Es wartet also mal wieder eine nur schwer lösbare Aufgabe auf die Weinroten.



Da in der BOL Pause ist, sind die Dauerdoppelspieler immerhin ausgeruhter als sonst. Daniel Jäger, neuerdings mit farbenfrohem Gesicht, musste zu Wochenbeginn zwar vorsorglich nach seiner Platzwunde im Augenbereich pausieren, einem Einsatz am Sonntag steht aber aus medizinischer Sicht nichts im Wege. Max Schubert, dessen Schlagwurftreffer im Hinspiel mitentscheidend für Heimsieg waren, kann nach halbwegs überstandener Grippe wieder eingesetzt werden. Neu erwischt hat es Pascal Buck, der in dieser Saison mit die größten Fortschritte gemacht hat.
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