VfL Handball: Nachlese Seniorinnen + Senioren

Leichter als erwartet gewannen die Günzburger ihr Heimspiel gegen den TSV Aichach mit 30:24 (14:10).
Die schwierigste Phase hatte der VfL gleich in den ersten fünf Minuten zu überstehen als sich der Aichacher Keeper als unüberwindlicher Zerberus erwies und beste Einwurfmöglichkeiten überragend parierte. Selbst die Zuverlässigkeit in Person, Daniel Jäger, scheiterte einmal frei und dann auch noch im direkten Nachwurf.
Da aber auch die Günzburger Abwehr stand und dahinter mit Torwart Tizian Schmid den noch besseren Torwart an diesem Tag zwischen den Pfosten hatte, brauchte es bis zum 1:1 erst einmal 5 Minuten. Dann kam der Günz-Express ins Laufen.

Ab dem 6:5 fuhr er Richtung Heimsieg. Erst stotternd, mit Halt beim 11:10, dann zügig bis zur Halbzeit: 14:10 hieß es zur Pausenstation.
Insgesamt tat dem Team die Hereinnahme von A-Jugendspielmacher Nico Jensen gut, der das Spiel nicht nur organisierte, sondern auch selbst Torgefahr ausstrahlte und es genießen konnte, dass man im Gegensatz zur Jugendspielen zwischen Abwehr und Angriff wechseln darf. So übernahm seine Abwehrrolle, der beste Verteidiger des Tages Axel Leix. Der erste Sechs-Tore-Vorsprung war beim 18:12 errungen. Der höchste Abstand beim 28:20 erreicht. Am Ende trennten sich beide Teams gerecht mit 30:24.

Das jüngste Team der Liga kommt immer besser in Fahrt. Da sich die Spitzenteams von Woche zu Woche gegenseitig die Punkte abnehmen, sehen die ehrgeizigen VfL-Spieler durch die weinrote Vereinsbrille in drei Punkten-Abstand, zwar noch verschwommen, aber viel näher als noch vor ein paar Wochen, als die Entfernung 8 Punkte betrug, die Haltestelle "Tabellenspitze".

Es spielten: Schmid T., Heinrich; Rothbauer (2), Jahn (3), Konopa (4), Geiger (2), Leix (2), Schmid M., Schüller, Rennert (1/1), Jensen (2), von Fritsch (1/1), Jäger (8) und Groß (5/3)

Damen 1



Günzburgerinnen halten gegen das erste Schwergewicht gut mit, mussten aber dann die Verletzungen ihrer starken Stammspielerinnen Annelie Galgenmüller und Ardiana Merditaj hinnehmen,die nicht mehr kompensiert werden konnten.
Tollen Handballsport boten die Damen vom VfL Günzburg und die Reserve des 3. Bundesligisten vom TSV Haunstetten ihren Zuschauer.
Schon beim Aufwärmen war zu erkennen, dass Haunstetten mit einem ganz starken Team angereist war, um die Hürde Rebayhalle erfolgreich hinter sich zu bringen.

Mit Svea Turner, Marina Kubitza, Sina Schicketanz, Wiebke Amler und Loni Drasovean standen gleich fünf Spielerinnen in der Anfangsformation, die allesamt schon im Drittliga-Team gespielt hatten. Diese Spielerinnen machten dann am Ende auch den Unterschied aus, denn allein Turner, Drasovan und Kubitza erzielten zusammen 22 Treffer für ihren TSV.
Leider wurde das Spiel überschattet von zwei schweren Verletzungen von Annelie Galgenmüller und Ardiana Merditaj, die danach nicht mehr eingesetzt werden konnten.
Zu Beginn der Partie hatten die Günzburgerinnen noch Probleme mit dem eingeharzten Spielgerät.
Drei, vier Ballverluste führten dazu, dass sich die Haunstettnerinnen schnell mit 6 Toren absetzen konnten. In dieser Phase stand schon Annelie Galgenmüller aufgrund ihrer Verletzung nicht mehr zur Verfügung, was ein herber Verlust für die Günzburgerinnen bedeutete. Trotzdem schafften es die VfL Damen den Anschluss herzustellen, was aber viel Kraft kostete. Beim Stand von 10:15 wurde die Halbzeitpause eingeläutet.
Günzburg war gezwungen, die zweite Hälfte zu improvisieren um dem hohen Tempo welches der Gegner vorgelegt hatte, standzuhalten. Gestützt auf eine starke Simona Machalova im Tor und den treffsicheren Spielerinnen Evelyn Jorga und Sandra Schaaf schafften es die Weinroten abermals einen Sechs Tore Rückstand (11:17) aufzuholen. Beim Stande von 20:21 hatte dann Aust &Co. sogar die Chance auszugleichen.
Doch die routinierten TSV Spielerinnen Svea Turner und Marina Kubitza ließen sich davon nicht beeindrucken und zogen wieder auf 22:27 davon. In dieser Phase verletzte sich dann auch noch Ardiana Merditaj, die in der zweiten Hälfte immer stärker wurde. Den hohen Kraftaufwand und die beiden Ausfälle konnten dann die Günzburgerinnen nicht mehr kompensieren. Zwar schafften es die Weinroten noch beim Stande von 24:28 in der 52 Minute das Spiel offen zu gestalten, doch gewährte Günzburgs Trainerteam den restlichen Spielerinnen auch noch Spielanteile, da eine dritte Aufholjagd nicht mehr möglich war.
Spielverlauf: 1.Hz. 2:2, 3:4, 3:9, 8:10, 8:13, 10:15. 2.Hz. 11:17, 15:18, 18:20, 20:21, 22:24, 22:27, 24:28, 24:32, 25:33

Für den VfL spielten:
Lisa Gremmelspacher, Simona Machalova (im Tor), Evelyn Jorga, (8/4), Sandra Schaaf (4), Tanja Stoll (3), Judith Deutschenbauer (3), Ardiana Merditaj (3), Catherina Harder(1), Ines leix (1), Franziska Aust(1), Annelie Galgenmüller (1),

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