Wohnen zwischen Stadt und Land Neubaugebiet „Am Sonneneck“: in Nornheim wird erweitert – Interessenten können sich bis zum 5. Juni um Bauplatz bewerben

Beate Agemar, die den Grundstücksverkehr bei der Stadt Günzburg leitet, freut sich, dass sich das Neubaugebiet „Am Sonneneck“ so großer Beliebtheit erfreut. Aufgrund der hohen Nachfrage wird das Baugebiet derzeit um einen zweiten Bauabschnitt erweitert (Foto: Sabrina Schmidt/ Stadt Günzburg)
 
Ideal für Familien: Das Neubaugebiet liegt naturnah am Stadtrand und gleichzeitig nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und mit dem Montessori-Kindergarten gibt es sogar eine Kinderbetreuung direkt vor Ort. (Foto: Sabrina Schmidt/ Stadt Günzburg)
Das Wohnbaugebiet „Wohnen am Sonneneck“ im Günzburger Stadtteil Nornheim erfreut sich großer Beliebtheit. Die Gründe liegen auf der Hand: Das Neubaugebiet liegt naturnah am Stadtrand und gleichzeitig nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und mit dem Montessori-Kindergarten gibt es sogar eine Kinderbetreuung direkt vor Ort. Nun wurde das Neubaugebiet im 2. Bauabschnitt nach Osten erweitert. Noch bis zum 5. Juni können sich Selbstnutzer verbindlich um einen Bauplatz bewerben.

Private Bauherren haben die Wahl: Die Bauplätze sind zwischen 599 und 1050 Quadratmeter groß und können mit verschiedenen Baustilen bebaut werden. Angesagte Haustypen wie Stadtvillen, der sogenannte toskanische Baustil, Häuser mit versetztem Pultdach oder flach geneigtem Satteldach sowie in moderner kubischer Bauweise auf jeweils zwei Vollgeschossen sind ebenso vorgesehen wie der sogenannte schwäbische Baustil. Die Baugrundstücke werden ausschließlich an Selbstnutzer veräußert und sollen innerhalb von fünf Jahren bebaut werden.

„Mit dem zweiten Bauabschnitt wollen wir unsere Erfolgsgeschichte in Nornheim fortsetzen. Die Nachfrage ist bereits jetzt sehr gut. Das zeigt uns, dass die naturnahe Lage, aber insbesondere auch die attraktiven Fördermöglichkeiten gerade für Familien großen Zuspruch finden“, erklärt Beate Agemar, die bei der Stadt Günzburg den Fachbereich Grundstücksverkehr leitet. Wie Oberbürgermeister Gerhard Jauernig ausführt, können die Käufer von zwei Förderprogrammen profitieren: Das städtische Familienförderprogramm gewährleistet Kinderboni bis maximal 11.000 Euro pro Familie. Und das energieoptimierte und nachhaltige Bauen wird gemäß den Richtlinien des städtischen Klimaschutzkonzeptes gefördert, so der Rathauschef. So wolle die Stadt Bauen für junge Familien erleichtern und zugleich einen Anreiz schaffen, unter ökologischen und energetischen Gesichtspunkten zu bauen.

Jauernig freut sich, dass das Neubaugebiet in Günzburg so gut angenommen wird: „Der Wohnungsmarkt in Günzburg boomt – das ist für mich ein Beleg für unsere hohe Standortqualität. Die Attraktivität unserer Stadt zeichnet sich nicht nur durch eine hervorragende Anbindung an das Straßen- und Schienennetz aus, sondern auch durch die ausgezeichnete Gesundheitsvor- und -fürsorge, die große Anzahl an Bildungsangeboten, Freizeitmöglichkeiten und Arbeitsplätzen.“ Das bestätigt auch Beate Agemar: „Neben der äußerst vorteilhafte Kombination aus ländlichem Wohnumfeld bei einem gleichzeitigen Angebot städtischer Infrastruktur trägt auch das reichhaltige Angebot an leistungsfähigen Geschäften, Handwerksbetrieben und Dienstleistern zur Lebensqualität in Günzburg bei.“

Zur Auswahl stehen in der ersten Tranche insgesamt 29 Baugrundstücke, die bereits voll erschlossen sind. Bebaut werden können die Grundstücke mit Einzel- oder Doppelhäusern. Ein Exposé mit ausführlichen Informationen inklusive Bewerbungsbogen erhalten private Bauwillige bei der städtischen Servicestelle W.I.R. unter Tel. 08221/903-156 bzw. bei Beate Agemar, Agemar@rathaus.guenzburg.de. Private Interessenten können sich verbindlich für ein oder mehrere städtische Baugrundstücke nach Prioritäten geordnet bewerben.

Kaufinteressenten, die an der ersten Vergaberunde teilnehmen möchten, geben den vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen bis 5. Juni an die Stadt Günzburg, Servicestelle W.I.R., Schloßplatz 1, Günzburg, zurück. Später eingehende Bewerbungen werden im Rahmen der noch verfügbaren Baugrundstücke berücksichtigt. Beate Agemar empfiehlt, das geplante Bauvorhaben bereits im Vorfeld mit dem Stadtbauamt abzustimmen.
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