Surf Camp in Andalusien – was können Sie dort lernen

Surfen zu lernen, ist gar nicht mal zu schwer, aber eine geeignete Location zu finden, die dann sogar über eine gute Welle für Anfänger und Fortgeschrittene verfügt und dabei die Unterkünfte strandnah hat, ist schon schwieriger zu finden.



Im Surf Camp in Andalusien an der schönen Costa de La Luz, wird Ihnen nicht nur Theorie und Praxis zum Wellenreiten beigebracht. Zum Unterricht gehören auch Yoga-Sessions. Wer Geist und Körper stärken will, kann sogar bei Oceano Surf einen Spanisch Kurs dazu buchen.

Kleine Kurse lernen mehr


Auch wenn im Surfcamp in Conil de La Frontera genügend Bretter und Neoprenanzüge zur Verfügung stehen, stellte sich heraus, dass kleine Gruppen schneller und intensiver lernen, als große Gruppen.

Tatsächlich ist die Konzentrationsfähigkeit größer bei weniger Teilnehmern, als bei Großgruppen. Auch wenn die Übungen an sich identisch, ist der Fleiß dann doch bei dem Einzelnen größer, wenn nur in Familiengröße gelernt wird.

Gerade deswegen bieten die Surfschule in Andalusien auch spezielle Familienurlaube an, sodass alle gemeinsam schneller lernen, als die klassische normale Gruppe.

Die Kurse


Auch wenn man Vieles selber lernen und üben kann, bietet ein Team von Surflehrern die nötige Sicherheit und Rettungsmaßnahmen an, wenn doch etwas auf dem Meer passieren sollte. Sie können bei den Trockenübungen besser korrigieren und eingreifen, damit die Schüler auf dem Meer die richtige Haltung und Bewegungsabläufe auch auf der Welle perfekt anwenden können.

Wer dachte, es geht direkt mit dem Brett aufs Wasser, hat falsch gedacht. Denn alle Bewegungen, die auf dem Brett später auf der Welle oder beim Wasserpaddeln durchgeführt werden, werden zuerst stundenlang am Strand geübt.

Die Schüler üben also in Bauchlage auf dem Wellenbrett zu liegen und mit den Armen und Händen zu paddeln. Damit werden die Abläufe geübt, um überhaupt später vom Strand zur Welle zu paddeln.

Deshalb ist es gut, über gute Fitness und Kondition zu verfügen. Sportlich sollte man schon sein, denn hier werden alle Muskeln benötigt. Ob Beine, Arme, Bauch, Rücken und Nacken, alle Muskeln werden gleich beansprucht.

Auch das Stehen und die Technik wie man aus der Bauchlage überhaupt auf das Brett zum Stehen kommt, wird immer wieder geübt. Erst danach geht es auf das Wasser.

Damit alle Bewegungen besser verinnerlicht werden können, trainieren die Surflehrer von Oceano Surf ebenso mit den Schülern einige Yoga-Übungen, um Bewegungsabläufe und Körper zu stärken. Deshalb ist es besonders praktisch, dass das Surfcamp in Conil de La Frontera strandnah ihre Unterkünfte hat. Denn der Tag ist anstrengend.
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