Sperrmüllschecks werden nicht mehr verschickt

Die Sperrmüll-Bestellkarte muss nur noch bei Abholung am Grundstück ausgefüllt werden. (Foto: Kreisabfallwirtschaft)
Am 1. Januar 2015 wurde der Sperrmüllscheck durch die Sperrmüll-Bestellkarte abgelöst.

Das neue System hat die Entsorgung von Sperrmüll erweitert und vereinfacht. Dadurch bietet der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Günzburg einen noch besseren Service.

Bisher war je Restmüllbehältnis nur einmal pro Jahr die gebührenfreie Abholung von bis zu 4 m³ Sperrmüll zulässig. Seit der Einführung des neuen Systems ist für Selbstanlieferung weder ein Sperrmüllscheck noch eine Sperrmüll-Bestellkarte nötigt.

An den Wertstoffhöfen Burtenbach, Günzburg, Ichenhausen, Jettingen-Scheppach, Krumbach und Ziemetshausen ist mehrmals jährlich die gebührenfreie Selbstanlieferung von Sperrmüll bis zu 2 m³ möglich. An den Abfallentsorgungsanlagen in Burgau sogar bis zu 4 m³. Nur wenn die abzugebende Menge die Freimenge übersteigt oder es sich um kostenpflichtige Abfälle handelt, fallen Gebühren an.

Die neue Sperrmüll-Bestellkarte muss nur dann ausgefüllt werden, wenn die Abholung am Grundstück beantragt wird. Bei Bedarf kann diese bei den Gemeindeverwaltungen, den Wertstoffhöfen, sowie dem Kreisabfallwirtschaftsbetrieb abgeholt werden.

Durch die Einführung des neuen Systems stiegen die Sperrmüllmengen im Halbjahresvergleich 2014/2015 um 58 Tonnen, das entspricht einer Steigerung von 7 %. Das zeigt, dass das erweiterte und vereinfachte System zur Entsorgung von Sperrmüll bei den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Günzburg sehr gut ankommt.
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