Energie-Info-Tag am 30. Januar in Günzburg: Bewährte Mischung aus Vorträgen und Ausstellung informiert Besucher

Wer ein Haus baut oder renoviert, für den spielt das Thema Energie eine zentrale Rolle. Denn der Energieverbrauch durch Strom und Heizung schlägt zu Buche. Wer Energie spart, spart also bares Geld. Über Einsparmöglichkeiten und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz informiert am Samstag, 30. Januar, wieder der Arbeitskreis Bauen, Wohnen und Energie der Lokalen Agenda 21 der Stadt Günzburg beim mittlerweile 14. Energie-Info-Tag.

Von 9 bis 16 Uhr können sich die Besucher in der Grundschule Südost zum Thema Energiesparen beim Bauen und Sanieren informieren. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Arbeitskreis in diesem Jahr dem Thema „Energieberatung“. In den Räumen der Grundschule stehen Energieversorger, Handwerker, Energieberater, Architekten und Fachfirmen aus dem Arbeitskreis bereit, um die Fragen von Hausbesitzern, Häuslebauern und interessierten Bürgern zu beantworten. Die von den Mitgliedern des Arbeitskreises gestaltete Ausstellung deckt alle Aspekte zum energieeffizienten Bauen und Sanieren ab und macht auch nicht Halt vor Elektroauto und Strom vom Carport.

Auch der Klimaschutzmanager des Landkreises, Alois Sporer, und der Stadt, Roman Holl, werden vor Ort viele Informationen, Aktivitäten und Aktionen zum Klimaschutz vorstellen. Wie immer gibt es zahlreiche ergänzende Informationen als Broschüren und Flyer.

Die begleitenden Vorträge informieren über regenerative Energien und nachhaltiges Bauen, über Haustechnik und über Energieeffizienz. „Die Vorträge werden dieses Jahr in einen Schwerpunkt Altbausanierung und einen Schwerpunkt Neubau gegliedert sein, so dass sich jeder Besucher leichter orientieren kann“, erklärt die Agenda-Beauftragte Christine Hengeler das diesjährige Konzept. „Als Highlight steht zum Abschluss der Vortrag von Arno Pöhlmann ‚Power to heat‘ auf dem Programm, der Lösungen für den Hausbesitzer vorstellt, überschüssige regenerativ erzeugte Energie sinnvoll einzusetzen.“

Christine Hengeler betont: „Ein Neubau oder eine Sanierung ist eine große Investition, die niemand ohne fundierte Fachberatung in Angriff nehmen sollte. Um Zuschüsse zu erhalten, ist etwa ein zugelassener Energieberater Voraussetzung.“ Je vielfältiger über Wärmedämmung, Wohnungslüftung, Sanierungs- oder Neubaumaßnahmen berichtet werde, desto unübersichtlicher werde das Thema Energieersparnis für den Verbraucher. „Deshalb möchten wir jedem Bauherren den Energie-Info-Tag ans Herz legen“, wirbt Hengeler für die Fachmesse. Und empfiehlt: „Um den Überblick zu behalten, ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Planer, Energieberater und den ausführenden Handwerkern besonders wichtig. Und dazu braucht man zunächst einmal einen Überblick über die Angebote.“
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