Stadt will Schilderwald lichten - Stadt begrüßt GZ-Leseraktion – OB Jauernig: „Überflüssige Verkehrsschilder müssen weg“

Bayerns Schilderwald soll sich lichten. Dazu hat Innenminister Joachim Herrmann vor wenigen Wochen mit einer Online-Kampagne aufgerufen. Für den Landkreis Günzburg hat die Günzburger Zeitung Leser gebeten, der Redaktion überflüssige oder schlecht lesbare Verkehrszeichen zu melden. Die Stadt begrüßt die Aktion – und will die eingereichten Vorschläge nach den Schulferien gemeinsam mit der Günzburger Zeitung und der Polizei vor Ort überprüfen.

„Überflüssige Verkehrsschilder müssen weg“, sagt Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Sie binden unnötig die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer und erhöhen dadurch die Unfallgefahr, so der Rathauschef. Deshalb begrüße er die Aktion des Innenministers und den Aufruf der Günzburger Zeitung ausdrücklich. „Es macht absolut Sinn, zu hinterfragen, welche Schilder zwingend geboten sind und welche nicht“, sagt Jauernig.

Bislang haben die GZ-Leser an vielen Stellen in der Region potentiell überflüssige Verkehrsschilder gefunden – auch in der Großen Kreisstadt. Der Rathauschef kündigte in diesem Zusammenhang an, nach den Schulferien gemeinsam mit der Günzburger Zeitung, der örtlichen Polizei und dem städtischen Ordnungsamt die Leserhinweise bei einer gemeinsamen Begehung zu überprüfen. „Überflüssige Straßenschilder werden wir dann entfernen. Unser Ziel ist es, für mehr Durchblick und Übersichtlichkeit zu sorgen“, so der OB.
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