Staatssekretär einig mit Landrat in Asylfragen

Bayerns Sozialstaatssekretär, Johannes Hintersberger, MdL, ist in wichtigen Punkten der Asylpolitik einer Meinung mit Landrat Hubert Hafner, dem Vorsitzenden der Schwäbischen Landräte sowie Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, dem Bezirksvorsitzenden des Städtetags in Schwaben. Hintersberger traf sich im Landratsamt Günzburg mit dem Landrat, dem Oberbürgermeister sowie den beiden örtlichen Landtagsabgeordneten Dr. Hans Reichhart und Alfred Sauter.

Die Politiker-Runde war einhellig der Meinung, dass für Menschen ohne Bleibeperspektive dem „Sachleistungsprinzip“ der Vorrang vor dem „Geldleistungsprinzip“ gebühre. Notwendig sei für sie eine schnelle Verfahrensabwicklung der Asylanträge, die eine umgehende Rückführung der Asylbewerber, deren Anträge als unbegründet abgewiesen wurden, in ihre Herkunftsländer möglich macht. Gemeinsame Forderung war schließlich die nach einem Programm zur Bekämpfung der Wohnungsknappheit, nachdem sich die Probleme des Wohnungsmarktes durch die anerkannten Asylbewerber weiter verschärft haben.

Die Gesprächsrunde endete mit dem Dank des Staatssekretärs, der Abgeordneten, des Oberbürgermeisters und des Landrats an die zahlreichen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte für ihr Engagement bei der gemeinsamen Bewältigung dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe.
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