Junge Union unterstützt Forderung nach einem Skaterplatz und schlägt Erweiterung des Konzepts vor

JU-Ortsvorsitzende Verena Ermer

"Vor wenigen Wochen haben die Jusos den Wunsch nach einer Verbesserung des Skaterplatz bei der Rebayhalle in Günzburg geäußert und entsprechende Gespräche geführt. Dieses Anliegen wollen wir nachdrücklich unterstützen", betont die Vorsitzende der Jungen Union Verena Ermer. Die CSU Jugend begrüßt dabei besonders die Überlegungen des Oberbürgermeisters zusammen mit den Jugendreferentinnen Ursula Seitz (SPD) und Margit Werdich-Munk (CSU), einen neuen Skaterplatz im Bereich des Minifußballfeldes bei der Grundschule auf der Bleiche anzusiedeln.

Aus Sicht der JU biete der Standort auch die Möglichkeit nicht nur einen Skaterplatz, sondern einen Open-Air-Jugendtreffpunkt zu realisieren, wie die stellv. JU-Ortsvorsitzenden Lisa Deininger und Moritz Baur vorschlagen. Der JU schwebt dabei die Verbindung des Minifußballfeldes, mit einem Basketballkorb, einem Skaterplatz, Fahrradgeschicklichkeitsspielen und der Trendsportart Parkour sowie Elementen für unterschiedliche Nutzungen, wie Mauern, Kanten und Höhensprüngen vor. Wichtig ist es, dass man gerade auch für die Jugendlichen im Bereich der Unterstadt ein vielseitiges und attraktives Angebot biete. Vorbilder für "Jugendbewegungsplätze" gebe es schon in zahlreichen Städten, so die Vorsitzende Verena Ermer.
Von Bedeutung, so die Jugendreferentin und Stadträtin der JU Margit Werdich-Munk, sei es, dass man das Projekt zielgerichtet nun zügig umsetzt und mit der neuen mobilen städtischen Jugendarbeit als Freiluftjugendtreffpunkt verbindet: Für den JU-Stadtrat und Mitglied im Haushaltsausschuss Stefan Baisch ist "der Vorstoß der Jusos und die Fortentwicklung der Jungen Union reizvoll und bringt einen Mehrwert für die ganze Jugend in Günzburg. In dieser Kombination ist das Geld gut angelegt und wird hoffentlich die Unterstützung im Haushaltsauschuss finden." Aus Sicht der CSU Jugend soll schon im Jahr 2016 mit der Maßnahme unter Einbeziehung der vor Ort vorhandenen Angebote begonnen werden und das Projekt dann in den Folgejahren unter Berücksichtigung der Haushaltslage schrittweise erweitert werden.
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