Josef Brandner neuer Vorsitzender des IHK-Verkehrsausschusses

Herr Brandner (rechts im Bild) und sein Vorgänger, Herrn Alfred Kolb (links im Bild)
Der Busunternehmer Josef Brandner aus dem Landkreis Günzburg ist neuer Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und Logistik der IHK Schwaben. Brandner ist von den Unternehmern einstimmig zum Nachfolger für Alfred Kolb (Andreas Schmid Logistik, Gersthofen/Lkr. Augsburg) für die IHK-Wahlperiode 2014-2018 gewählt worden, der nach zehn Jahren an der Spitze des Ausschusses nicht mehr kandidiert hatte.

Brander verantwortet in vierter Generation ein Familienunternehmen mit rund 200 Beschäftigten, das in den Geschäftsfeldern der Mobilität und der Touristik tätig ist. In den vergangenen Jahren wurden einige innovative Projekte in den Bereichen des Bedarfsverkehrs (z.B. "Flexibus"), der Fahrgastinformation und Rechnertechnologie sowie der Verkehrsinfrastruktur umgesetzt. Brandner ist Bezirksvorsitzender und Präsidialmitglied im Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen e.V. (LBO).

„Die Logistikbranche wie auch der öffentliche Personenverkehr stehen vor neuen Trends und gewaltigen Herausforderungen, und es ist eine wichtige Aufgabe, gemeinsam mit Unternehmern die Anliegen dieser Region zu vertreten“, machte Brandner in seiner Antrittsrede deutlich. Mobilität sei eine Basis des Lebens und der Wirtschaft und Voraussetzung für eine freie Gesellschaft. Eine leistungsfähige Infrastruktur – einschließlich der Datennetze – und die Sicherung des Fachkräftebedarfs habe unmittelbare Auswirkungen auf die Konkurrenzfähigkeit dieses Raumes.

IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Saalfrank gratulierte Brandner zur Wahl und dankte Alfred Kolb für sein Engagement, herausragend unter anderem für den Ausbau der Autobahn A 8 sowie für die Gründung des Logistik-Clusters Schwaben als Dialogplattform für Unternehmen, Kommunen und Hochschulen.

Der IHK-Ausschuss für Verkehr und Logistik ist das Beratungsgremium der IHK für Fragen der regionalen Verkehrsinfrastruktur. Er befasst sich mit den rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen der unternehmensrelevanten Verkehrsfragen und setzt sich für Verbesserungen von Verkehrswegen und -verbindungen ein. Der Ausschuss besteht aus 50 Vertretern von Verladern (Unternehmen aus Produktion, Verarbeitung und Distribution/Handel mit entsprechendem Logistik-Bedarf), Speditions-, Transport- und Logistikunternehmen, Verkehrsbetrieben und -verbünden, Schienenverkehrsunternehmen sowie Bus- und Taxiunternehmen.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 07.01.2015
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