Fünf Jahre Castorlager Schwaben
Günzburg: Forum am Hofgarten | Am 25. August 2006 wurden auf Antrag von RWE & Co und mit Genehmigung des Bundesamtes für Strahlenschutz, BfS, die ersten Castoren im Gundremminger Zwi-schenlager abgestellt. Dort dürfen 192 Castoren bis zum 24. August 2046 bleiben.
In einem Interview mit WELT ONLINE sagte jüngst Herr König, Präsident der Bundes-Oberbehörde BfS, dass die Probleme des Atommülls systematisch unterschätzt worden seien. Wie gewaltig diese Castorlager sind, verdeutlichte er mit dem Vergleich, dass sich in einem Castor das Zweihundertfache der Radioaktivität befinde, wie insgesamt im gescheiterten Versuchsendlager Asse mit seinen etwa 127.000 Atommüllfässern.
Gibt es denn Aussichten, dass der tödlich strahlende Atommüll je aus dem Castorlager Schwaben wieder beseitigt wird? Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz hat sich bereit erklärt, Rede und Antwort zu stehen.
Wer Bescheid weiß, will es ändern.
Wir laden die Bürgerinnen und Bürger, Politiker/innen, Frauen und Männer der Kirchen, Medien, Wirtschaft und Schulen ein, sich mit uns über dieses für unser Land unvergleichlich folgenreiche Thema zu informieren.
Anmeldungen bitte an: vorstand@atommuell-lager.de oder per Fax an: 0821-541946.
Freundliche Grüße!
Ulrike Brenner Petra Semet Raimund Kamm Anton Schwägerl
Veranstaltungsort: Forum am Hofgarten
Veranstalter: FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager e.V.
Ansprechpartner: Ulrike Brenner
Telefon: 08296 745
E-Mail-Adresse: buero@atommuell-lager.de
Internet-Adresse: www.atommuell-lager.de
Quelle: www.atommuell-lager.de




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