Dialog mit Vereinen – Volksfesteröffnung

Anläßlich der Besuche bei den Günzburger Vereinen greift die örtliche CSU gerne deren Wünsche oder Verbesserungsvorschläge auf, um ihnen dadurch Unterstützung zukommen zu lassen. So äußerte kürzlich der Musikverein Wasserburg sein Bedauern darüber, dass der Umzug bei der Volksfesteröffnung zu früh am Nachmittag starte – ein Umstand der so manchen Berufstätigen in Bedrängnis bringe – und die Eröffnungszeremonie im Zelt mehr Aufmerksamkeit verdiene.
So sollte der Umzug ins Zelt hinein bis zur Bühne laufen.

Der CSU-Volksfestreferent Christian Neidl greift zusammen mit der örtlichen CSU die Wünsche der Vereine auf und unterstützt das Anliegen. Demnach sollte der Umzug eine Stunde später gestartet werden, dafür könnte die Pause zwischen Ankunft und Bieranstich entfallen, so dass der Anstich zur altgewohnten Zeit um etwa 17 Uhr stattfinden könnte.

Der Einzug ins Zelt sollte weitaus mehr fürs Auge und Ohr der Eröffnungsgäste bieten als bisher: „Wenn alle Gruppierungen bis zur Bühne nach vorne gehen und die Fahnenträger Position vor der Bühne beziehen, dann macht das doch weit mehr her.“, erläutert Christian Neidl. Die Musik der einziehenden Gruppen brauche sich wirklich nicht zu verstecken, sondern sei allemal einen zusätzlichen Applaus wert – beim Einzug ins Zelt hinein bis zur Bühne. Das sei zudem eine gute Gelegenheit, die Gruppen von der Bühne aus sofort zu begrüßen und vorzustellen.

„Der Vorteil für alle ist nach unserer Ansicht eindeutig: die Eröffnungsfeier wäre ein Rundes und Ganzes. Das Zelt wird besser gefüllt und die Zeremonie wird zeitlich nicht so zerrissen, wie bisher“, fasst Bürgermeisterin Ruth Niemetz zusammen. Die Leute blieben lieber sitzen, sie sehen und hören besser, wer dabei ist. Und letztlich seien es die teilnehmenden Gruppen wert, dass sie bessere Beachtung finden. Die CSU hofft nun auf positiven Bescheid für dieses Jahr.
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